Die Wertschätzungslüge

Wertschätzungslüge? Damit ist gemeint: Die modernen Formen des Lobens sind kalkuliert. Sie werden gezielt eingesetzt zur Steigerung von Gewinnen. Das kritisiert Georg Magirius im Bayerischen Rundfunk.

Sprachliche Brillanz

Sprachliche Brillanz

Die sprachliche Brillanz des Beitrags “Ökumenische Verzauberung” von Georg Magirius im Band “Hebt man den Blick sieht man keine Grenzen” sei nicht zu übertreffen, urteilt Reiner Andreas Neuschäfer.

Alte Festlichkeit und neue Kargheit

Alte Festlichkeit und neue Kargheit

Ein Porträt des Poeten und Pfarrer Friedrich Karl Barth im Deutschlandradio Kutlur. Er hat den Kirchentag geprägt, für den gilt: “Alte Festlichkeit und neue Kargheit”.

Weherufe eines Zweiflers

Weherufe eines Zweiflers

Er ist ein Schriftsteller, der nicht mit einem Mal fromm geworden ist, sondern es vielleicht immer war und sein und bleiben wollte. Stadlers Buch “Salvatore” sind Weherufe eines Zweiflers an den heutigen Theologen.

Anarchie im Apfelweinlokal

Anarchie im Apfelweinlokal

Schriftsteller Andreas Maier über Gott im Frankfurter Apfelweinlokal, über Gerichtspredigten und das Leben als Singvogel. Das Interview für Publik-Forum führte Georg Magirius, Redaktion: Britta Baas.

Lautloses Musical

Lautloses Musical

Ein lautloses Musical? Wie soll das möglich sein. Es geht dank Gebärden, zeigt die Reportage von Georg Magirius.

Wie man das Studium überlebt

Wie man das Studium überlebt

Wie man das Studium überlebt? Getränke sind wichtig. Darum geht es in der Reportage über den Campus der Frankfurter Uni von Georg Magirius. Mit Fotos von Jule Kühn.

Bonn, Berlin, Paris, London, Alsfeld

Warum macht die junge Französin Claire Dugrillon ausgerechnet in einer hessischen Kleinstadt ein Zeitungspraktikum? Georg Magirius gibt in seinem Porträt für die Oberhessische Zeitung eine Antwort.

Theater – das heißt frei zu sein

Auf dem Marktiplatz von Alsfeld wurden schon “Bierkriege” und “Hochzeitsfeste” als mittelalterliches Theaterspektakel aufgeführt. Theater – das heißt frei zu sein. Darum geht es in der Reportage von Georg Magirius.

Wozu Musik imstande ist

Wozu Musik imstande ist

Musik kann Unmut in Sympathie oder gar Liebe verwandeln. Und die Harfe, gespielt von Bettina Linck, macht Wasser auf eine Weise hörbar, dass man ahnt: Zwei einander eigentlich Unbekannte starten rauschhaft in ein Liebesleben.