Sturzgefahr beim Meditieren

“Absturz bei Vertrauenstour” – der Bericht über eine spirituelle Wanderung im fränkischen Wässernachtal war der beliebteste Blogbeitrag der Internetpräsenz von Georg Magirius 2016. Ähnlich häufig aufgerufen wurde das alphabetische >> Verzeichnis von Gabriele Wohmanns sämtlichen 651 veröffentlichten Erzählungen. Dank ihm findet man rasch, in welchem ihrer mehr als 70 Erzählungsbände eine Geschichte jeweils enthalten ist. Gabriele Wohmann gilt als “Meisterin der Kurzgeschichte” (Neue Zürcher Zeitung), als deren “absolute Herrscherin” (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und “unbestrittene” (Die Welt) und “unangefochtene Königin” (Mitteldeutscher Rundfunk).

Mehr als eine halbe Million Besucher

Insgesamt zählte die Informations- und Erlebenissplattform des freiberuflich tätigen Theologen und Erzählers Magirius im Jahr 2016 720.000 Seitenaufrufe. Es tummelten sich auf ihr täglich fast 400 Neugierige. Nach 55.000 Besuchern (2011), 83.000 (2012), 105.00 (2013), 108.000 (2014), 129.000 (2015) wuchs die Zahl der Besucher in 2016 auf 143.000. Seit Beginn der Statistik 2011 befanden sich damit mehr als 620.000 Besucher auf der Website GeorgMagirius.de und dem Blog Magirius-aktuell.de.

Absturz bei Vertrauenstour – den beliebtesten Beitrag des Jahres 2016 lesen >>> hier.

Das letzte Tabu brechend

Gabriele Wohmann - Foto von Jule Kühn Copyright Georg MagiriusGeorg Magirius ist ein religiös-hedonistischer Zauberer, der das letzte Tabu bricht. Das hat Gabriele Wohmann über den Theologen und Schriftsteller in dem Buch “Erleuchtung in der Kaffeetasse” gesagt. Das Buch widme sich Winzigkeiten, die jedoch das Große und Ganze ahnen lassen. “Es ist ein Vorgeschmackbuch, ein Brevier der überlebensrettenden winzigen Erfahrungen und Entdeckungen.” Mit seiner geduldigen Aufmerksamkeit für das vermeintlich Unbedeutende opponiere Magirius gegen massenhafte Aufgeregtheiten und mediale Aktualisierungsbeben. Mit “unserer oberflächlichen, vom Erfolgsstreben gesteuerten Gegenwart geht Magirius streng zeitkritisch um”.

Provozierend sparsam

Magirius widme sich stattdessen dem Allernächsten, wobei gerade das den Keim in sich tragen könne, letzte Grenzen überschreiten zu wollen: “Was Ernst Jünger bei seinen naturwissenschaftlichen Studien nicht wagte, hebt Magirius freimütig aus seiner (scheinbaren) Unscheinbarkeit hervor. Freimütig, ja, und auch mutig, nämlich das letzte Tabu, das Gottesbekenntnis, brechend.” Gott müsse man nicht in der Kirche suchen, in der Öde des Erwartbaren und der Leere des Schablonenhaften. Er könne eher dort zu finden sein, wo mit dem Wort “Gott” äußerst sparsam umgegangen werde, in Geschichten und Büchern, die die Erkenntnissehnsucht nach Gott nicht lauthals ausbreiten. Aber auch in der Betrachtung eines Grashalms auf dem Sportplatz oder im Heidelbeerkuchen mit Schlagsahne könne das Erhebende erfahrbar werden.

Eigenwillige Medizin

“Der so anspruchslos durch die Mikrokosmen unseres Alltags Illuminierte, den die Auf­­merksamkeit zum Beispiel für die Sommerstille in einem Schwimmbad geradezu er­leuchtet, kommt mir wie ein religiös-hedonistischer Zauberer vor, der sich mit sei­nen Erlösungstricks gut auskennt und durch sie wieder träumen und Geborgenheit em­pfinden kann.” Dies sei ein ernsthaftes Spiel, das anstecke. Es erheitert “ein verhaltener Humor beim Entdecken von Ab­surditäten und unfreiwilliger Komik der Bagatellen aus dem zeitgenössischen Alltag.” Allerdings: Dabei handle es sich nicht um Komik, die andere auslache und verletze, sondern die die Kraft habe, Verletzte zu trösten und mit Verletzungen leben zu können: “Mit diesem Buch kann man auch wie mit der Bibel umgehen, einzelne Kapitel auf­schlagen und dann lesen und sich ermutigen lassen von Magirius‘ höchst eigen­williger Medizin.”

Gabriele Wohmann (1932-2015) gilt als “Meisterin der Kurzge­schichte” (Neue Zü­rcher Zeitung), als deren  “abso­lute Herr­sche­rin” (Frank­furter Allgemeine Zei­tung), “unbestrit­tene” (Die Welt) und “un­ange­fochte­ne Königin” (Mi­tteldeut­scher Rundfunk). Foto: Jule Kühn.

Georg Magirius, Erleuchtung in der Kaffeetasse. Große Fragen und das tägliche Allerlei. Mit einem Nachwort von Gabriele Wohmann, Lektorat: Dr. Dietrich Voorgang, Claudius Verlag München 2012. Das Nachwort lesen >> hier i<<.

Kind statt Königin

Heute, am 21. Mai 2016, vor 84 Jahren ist Gabriele Wohmann geboren worden. Wohmann wird oft als Königin oder Meisterin der Kurzgeschichte bezeichnet – eine Klassifizierung, die nicht gerade geringschätzig ist. Andererseits schützt diese Vereinfachung vor einer  Regung, die im kulturellen Geschehen vielleicht ähnlich peinlich ist wie das Bekenntnis an Gott zu glauben. Das Etikett der “Königin der Kurzgeschichte” kann nämlich Kindliches Staunen verhindern, weil es von der kaum fassbaren Vielfalt und Qualität von Gabriele Wohmanns Werk ablenkt, in dem ihre mehr als 650 veröffentlichten Kurzgeschichten nur einen beinahe klein zu nennenden Teil bilden. So veröffentlichte Wohmann, die im Juni 2015 starb, auch viele Gedichtbände. Renate Schroeter spricht an Gabriele Wohmanns heutigen Geburtstag in MDR Kultur das Gedicht “Nachbarn”.

Zuletzt von Gabriele Wohmann erschienen: Weihnachten ohne Parfüm, 15 Erzählungen, Lektorat: Dr. Angela Drescher, 208 Seiten,  15 €. Aufbau Verlag 2015. Weitere >> Informationen.

Eine Rose für die Dichter

Die Elisabeth-Langgässer-Gesellschaft wird am 4. Juni 2016 im Rahmen der von Literaturlandschaften e. V. Nordhorn begründeten Aktion “Eine Rose für die Dichter” den Bessunger Friedhof in Darmstadt, Heinrichwingertsweg 63, besuchen. Beginn ist um 10.30 Uhr. Es wird besonderer Persönlichkeiten an ihren Grabstellen gedacht und jeweils eine Rose niedergelegt. In diesem Jahr wird vor allem an Gabriele Wohmann erinnert, die am 22. Juni 2015 verstarb. Auf dem Bessunger Friedhof fanden mehrere Persönlichkeiten ihre letzte Ruhestätte, deren Biographien eng mit Darmstadt verbunden sind. Erinnert wird auch an Heinrich Delp, Georg Lotter, Arnold Mendelssohn, Karl Noack, Carlo Schneider, Alfred Schüler, Hans Karl Stürz, Philipp Waldhelm und Georg Wiesenthal.

Die Elisabeth Langgässer-Gesellschaft widmet sich der Pflege und Verbreitung des Andenkens an Elisabeth Langgässer. Auch andere Autorinnen und Autoren des 20. Jahrhunderts stehen im Mittelpunkt des Interesses. Wesentliches Ziel sei es, einen lebendigen Umgang mit der Literatur des 20. Jahrhunderts zu vermitteln. Weitere Informationen zum Rundgang und zur Elisabeth Langgässer-Gesellschaft >> hier.

Das Lachen der Liebe

Weihnachtsstimmung heute: Zu erleben sind Familienkäfige, Besinnungsterror und dann doch auch wieder Sehnsucht nach dem Geheimninsvollen. Und zwischen Erwartungsfreude und Katastrophenfieber bauen Männer Modelleisenbahnen auf. Voller Komik blickt Gabriele Wohmann auf Weihnachten. In der halbstündigen Sendung im Bayerischen Rundfunk stellt Georg Magirius am 27. 12. 2015 ihre Weihnachtskomik vor: Manuskript jetzt >>> lesen. Ausgangspunkt ist Wohmanns neues Buch “Weihnachten ohne Parfüm”, das zeigt, warum allen Boykottankündigungen zum Trotz das Fest jedes Jahr gefeiert wird. Die vielfach ausgezeichnete Autorin gilt als unangefochtene Königin der Kurzgeschichte. In fast sechs Jahrzehnten hat sie mehr als 650 Erzählungen veröffentlicht. „Weihnachten ohne Parfüm“ ist freilich nicht nur ihr jüngster, sondern auch der letzte von ihr persönlich fertig gestellte Erzählungsband. Am 22. Juni 2015 ist sie im Alter von 83 Jahren in Darmstadt gestorben. (Foto: Annika Schulz – © Georg Magirius)

Desaster und Lachen

Komik ist nicht die einzige Leitidee, mit der sie die real existierenden
Weihnachtswunderlichkeiten durchwandert. Ihr oft gerühmter und nicht selten auch gefürchteter scharfer Blick enthüllt außerdem, warum Menschen mit diesem Fest an kein Ende kommen können. IWeihnachten ohne Parfümnmitten des Wustes an Weihnachtskuriositäten entdeckt Wohmann nämlich einen religiös zu nennenden Hoffnungsgrund, mag er oft auch nur an christlichen Traditionssplittern erkennbar sein. Es ist die Sehnsucht, dass inmitten von Desaster und Dunkelheiten die Liebe bleibt und immer neu das Lachen gebiert. Georg Magirius, der das Werk Gabriele Wohmanns viele Jahre begleitet hat, stellt ihren Blick auf Weihnachten vor: Sonntag, 27. Dezember 2015, Bayerischer Rundfunk, BR 2,. Titel der Sendung: “Das Lachen der Liebe. Gabriele Wohmanns Weihnachtskomik”. Die Passagen aus dem Buch liest Birgitta Assheuer, die mehrere Hörbücher von Gabriele Wohmann gesprochen hat. Ton: Natalie Truchseß. Manuskript jetzt >>> lesen.

Gabriele Wohmann, Weihnachten ohne Parfüm, 15 Erzählungen, Lektorat: Dr. Angela Drescher, 208 Seiten,  15 €. Aufbau Verlag 2015.

Fragezeichen Gott

Über Jahre war es unter Schriftstellern nahezu verpönt, von Gott zu sprechen. Neuerdings erzählen moderne Autoren wieder vom Glauben, heißt es in der Sendung „Fragzeichen Gott“, rbb-kulturradio, 18. Oktober 2015, 9.04-9.30 Uhr. (Sendung hören – Manuskript lesen). Und zwar geschehe das unverkrampft, alltagsnah und sehr direkt. Für den vielfach ausgezeichneten Andreas Maier ist Gott so real wie seine regelmäßige Einkehr in ein Apfelweinlokal. Der Büchnerpreisträger Arnold Stadler (Foto: © Georg Magirius) fabuliert, wie beim 80. Geburtstag eines Literaturnobelpreisträgers ein Gast für einen furchtbaren Eklat sorgt: Er will ein Tischgebet sprechen. Und bei Gabriele Wohmann (Foto: Jule Kühn; © Georg Magirius) nimmt Bankkaufmann und Nichtschwimmer Benedikt ein kurzes, aber fanatisches Meer im Meer, was ihn an Erlösung denken lässt. Drei Schriftsteller, die exemplarisch für eine weit verbreitete religiöse Befindlichkeit verstanden werden können.

Eigenwillig und begabt mit Sehnsucht

Ihre Helden sind religiös Suchende: Eigenwillig und sehnsuchtsvoll, lächerlich und erhaben, verwundet und würdevoll, zweifelnd und gewiss. Georg Magirius hat mit den Autoren gesprochen. Die Sendung ehrt zugleich Gabriele Wohmann, die am 22. Juni 2015 verstorben ist.

Fragezeichen Gott, Autoren und der Allerhöchste, rrb-kulturradio, Gott und die Welt, 18. Oktober 2015, 9.04-.9.30, Sprecher: Gerd Grasse, Jean Paul Beck, Apfelweinwirt: Andreas Rupf, Ton: Anne Winter, Regie: Ralph Schäfer, Redaktion: Anne Winter – Fotos: Georg Magirius (oben), Jule Kühn (unten).

Grenzenlos: Gabriele Wohmann

Gabriele Wohmann November 2011 - Foto von Annika Schulz - Copyright: Georg MagiriusSie wollte das Höchste, Beste, Absolute – und das, indem sie das Winzige in den Blick nahm. Gabriele Wohmann wurde gefeiert und vielfach ausgezeichnet. Ihr Interesse freilich galt den Vereinzelten, Traurigen und Überforderten. Am 22. Juni 2015 ist die Schriftstellerin in Darmstadt gestorben. Georg Magirius über die Sehnsucht nach dem Grenzenlosen und Wohmanns Sympathie für all jene, die an Grenzen stoßen, veröffentlicht im Evangelischen Frankfurt am 28. Juni 2015. Redaktion: Dr. Antje Schrupp.

Darmstädter Literatur erstklassig

Darmstadts Literatur hat dank Gabriele Wohmann höchste Qualität. Das hat Volker Weidermann anlässlich des Thementages “Darmstadt – erstklassig!” im Hessischen Rundfunk gesagt, hr2 Kultur, 21. Mai 2015. “Natürlich wird die Darmstädter Literatur”, so der Literaturchef des “Spiegel”, “beherrscht von ihrer Literaturkönigin, sehr viele Jahre schon: Gabriele Wohmann, deren Bücher ich unglaublich Porträt von Gabriele Wohmann - Fotografin: Annika Schulz - Rechte: Büro Magiriusschätze und mit denen allen und mit der allein Darmstadt natürlich in der 1. Liga spielt.”

“Gemeinschaftsblödsinn”

Der Thementag an Gabriele Wohmanns 83. Geburtstag blickte anlässlich des bevorstehenden  Aufstiegs des SV Darmstadt 98 in die 1. Liga auf Darmstadts Kultur. Während der einstige Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, Gastgeber der ZDF-Literatursendung “Literarisches Quartett” und gebürtige Darmstädter Weidermann sich als Fußballanhänger bezeichnet, hat die gebürtige Darmstädterin Wohmann für Massenveranstaltungen, „Gemeinschaftsblödsinn” und den “Zwang einer Sporthalle” nichts übrig: “Abgehärtete, gefeite Sportstypen kotzen mich an, wirklich.”

Zuletzt von Gabriele Wohmann erschienen: Eine souveräne Frau. Die schönsten Erzählungen, herausgegeben von Georg Magirius, Aufbau Verlag. Foto: Annika Schulz (c) Buro Magirius

Neue Erzählungen von Gabriele Wohmann

Wer sich mit Werk und Leben der “unangefochtenen Königin der Kurzgeschichte” (MDR Figaro) befasst, weiß: Gabriele Wohmann wird auch zu ihrem 83. Geburtstag am 21. Mai 2015 viele Geschenke von Leserinnen und Lesern erhalten. Das größte Geschenk aber ist kurioserweise ein Weihnachtsgeschenk, das sie selbst den Anhängern ihres außergewöhnlichen Humors macht. Wie der Aufbau-Verlag kurz vor ihrem Geburtstag bekannt gegeben hat, weBuchcover, Gabriele Wohmann: Die Idee des Jahres oder Weihnachten ohne mich (c) Aufbau Verlagrden nämlich am 21. September 2015 neue Erzählungen des “weiblichen Loriots” (FAZ) veröffentlicht: Die Idee des Jahres oder Weihnachten ohne mich. Nach fünf Jahren ohne neuen Erzählungsband legt Wohmann damit die Erzählungen Nr. 637 bis 651 seit Beginn ihres Publizierens im Jahr 1957 vor.

Dem Besinnlichkeitsstress entkommen

In der Verlagsankündigung heißt es: “In den 15 neuen Geschichten wollen alle, seien es Paare, Familien, Freunde, Ehebrecher, das Beste für sich und ihre Lieben. Und doch fürchten sie sich vor den Feiertagen und den voraussehbaren Enttäuschungen und Katastrophen. Fast jeder möchte dem Besinnlichkeitsstress entkommen, aber niemand traut sich, es dem andern einzugestehen. So halten sie tapfer den Vorfreudeschein aufrecht, obwohl sie statt ‘Alle Jahre wieder’ lieber ‘Es geht alles vorüber’ singen würden. Und, o Wunder, am Ende wird trotzdem alles irgendwie gut, selbst wenn es schiefgeht.”

Gabriele Wohmann, Die Idee des Jahres oder Weihnachten ohne mich, Gebunden / Ebook, 208 Seiten, Lektorat. Dr. Angela Drescher, Aufbau Verlag, 978-3-351-03606-5, 15 Euro. Vorbestellbar >>>> hier.

Was kommt nach dem Tod?

Detail eines Hefekuchens mit ÄpfelnJede Antwort auf die Frage, was nach dem Tod kommt, ist spekulativ. Trotzdem denken Philosophen, Poetinnen, Kinder, Trauernde und auch die Autoren der Bibel darüber nach: Folgt dann das Nichts, kommt der Himmel, das Paradies. Ist da Musik und Licht? Ungewöhnlich konkret, komisch, tröstlich und auf angenehme Weise irdisch: So malt sich die Schriftstellerin Gabriele Wohmann den Himmel aus, Deutschlandfunk, 23.11. 2014 (jetzt über Internet >>> hören >>> Text der Sendung). Wohmann gilt als große Realistin und scharfe Beobachterin des Alltags. Insbesondere in ihren jüngsten Büchern jedoch hat sie sich auch über jene Spähre Gedanken gemacht, die dem Ewigkeitssonntag den Namen gibt. Georg Magirius hat die Pfarrerstochter besucht und geht mit ihr unter anderem den Fragen nach: Ist der Himmel gewaltig wie das Meer? Oder sitzt man mit der ganzen Familie am Tisch und isst Apfelkuchen?

Gabriele Wohmman im Literaturhaus Frankfurt - Foto von Wolfgang BeckerUnvergänglicher Apfelkuchen. Wie man sich den Himmel vorstellen kann, Totensonntag, 23. November 2014, Deutschlandfunk, Am Sonntagmorgen. Eine Sendung von Georg Magirius. Mit Auszügen aus der Aria “Endlich wird mein Joch” aus der “Kreuzstabkantate” (gesungen von Klaus Mertens), aus dem Schlusschor der Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach  und dem Moment Musical No. 3 in f-moll von Franz Schubert. Ton: Wolfgang Kinsel, Redaktion: Pfarrer Frank-Michael Theuer. Foto oben: (c) Büro Magirius, Foto von G.W. (c) Wolfgang Becker. (Jetzt im Internet >>>>> hören >>>>>  Text der Sendung lesen)