Wohmanns Werk in Wien

Am 21. Mai 2017 wäre Gabriele Wohmann 85 Jahre alt geworden. Wenige Tage vorher, am 9. Mai, feiert das Erste Wiener Lesetheater das Werk der “unangefochtenen Königin der Kurzgeschichte” (MDR), die 2015 gestorben ist. Es lesen die Schauspielerin und Astrologin Sigrid Farber, die Schriftstellerin und Germanistin Judith Gruber-Rizy, die Schauspielerin Angelika Raubek und die Schauspielerin Gabriela Schmoll, die für Textzusammenstellung und Gestaltung des Abends verantwortlich ist. Dienstag, 9. Mai 2017, Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien – Mehr

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Intelligenz läuft

Wer Extremsportarten wie Ultramarthon ausübt, läuft nicht vor den Aufgaben des Lebens davon, sondern steht verantwortungsvoll im Leben. Das hat Harry Arndt im Hessischen Rundfunk in der Sendung “Forum Leib und Seele” gesagt. Arndt gehört zu den Pionieren unter den Ulramarathonläufern in Deutschland und hat mehrere Rekordmarken im 100-Kilometer-Lauf aufgestellt.  Als Organisator des Ultramarthons in Hanau-Rodenbach ist ihm aufgefallen: “Die Intelligenz ist überdurchschnittlich vertreten.” Viele Akadameiker, provomovierte Akademiker und auch einige Professoren befänden sich unter den Teilnehmern. Das lange Laufen könne man also kaum als Flucht vor den Herausforderungen des Lebens interpretieren, wie es manche Psychologen tun würden. Arndt: “Ich kann mir vorstellen, dass man als Lägern im Berufsleben oder in anderen Bereichen ein stärkere Ausdauer aufweist, um ans Ziel zu kommen und sich durchzusetzen.” Das Porträt “Laufen ohne Ende” von Georg Magirius über Harry Arndt > hören, das Manuskript > lesen. Redaktion: Dr. Lothar Bauerochse.

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Gut Geschrei am Main

Auf neue Weise geht das Bibelhaus dem Ur-Impuls der Reformation am 6. Mai 2017 um 22 und 23 Uhr nach . Während der Frankfurter und Offenbacher Nacht der Museen im Bibelhaus. Dann bringen die Konzertharfenistin Bettina Linck und der Theologe und Schriftsteller Georg Magirius Luthers Bibelglück neu zum Klingen und fragen: Findet sich der reformatorische Ur-Impuls, die Gerechtigkeit aus Glauben, heute im Liegestuhl? Um 23 Uhr wird ein zweites Mal die von Luther Silvia Meier (c) Bibelhaus Erlebnismuseum Frankfurt am Mainals “gut Geschrei” bezeichnete Bibel aus der Vergangenheit herausgerissen und in die Gegenwart platziert. Dann tritt das erste Liebespaar der Welt auf: Adam und Eva rebellieren in der FKK-Ferienclubanlage. Nur wie wird der Erbauer der Ferienclubanlage reagieren? Und was wird aus den Rebellen? – Die Leitung hat Silvia Meier, Geschäftsführerin der Frankfurter Bibelgesellschaft e.V. Foto: (c) Bibelhaus.

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Die 12 wichtigsten Pilgeretappen

Bei den wichtigsten Pilgeretappen handelt es sich um Situationen und Stationen, die einem bei so gut wie jeder Tour begegnen können, nämlich: Aufbruch, Gehen, Weite, Stille, Pilgerstab, Schlucht, Rasten, Quelle, Berg, Erschöpfung, Ruine, Ziel. Das schreibt der Theologe Georg Magirius in seinem Pilgerbuch “Schritt für Schritt zum Horizont“. Für diese Etappen habe er Lieder und Bibeltexte “sehr sorgfältig und mit viel Einfühlungsvermögen ausgewählt”, urteilt Elisabeth Buchcover - Schritt für Schritt zum Horizont Werkbuch Pilgern Von Georg Magirius im Herder VerlagDubbelmann in der Dezemberausgabe 2015 von Pilgerstab, der Zeitschrift der Santiago-Freunde Köln. Magirius’ Buch biete auch Gebete, Segenstexte, Meditationen – einfach alles, um eine Pilgertour auf intensive Weise zu erleben. “Auch kann es einen in bestimmten Situationen wie Mutlosigkeit und Erschöpfung sehr gut unterstützen.” Fazit: “Ein sehr schön gestaltetes und wertvolles Begleitbüchlein für alle, die sich auf den Weg machen wollen.”

Georg Magirius, Schritt für Schritt zum Horizont, Pilger-Werkbuch, Lektorat: Dr. Esther Schulz / Clemens Carl, 17,99 Euro,  224 Seiten, Softcover mit Lesebändchen, ISBN 978-3-451-31311-0, Herder Verlag, Freiburg im Breisgau. >>> Weitere Informationen zum Buch.

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Verborgene Kräfte

Grottenweg im SpessartEine Spirituelle Wanderung unter dem Motto „Verborgene Kräfte“ führt am 20. Mai 2017 im Spessart von Heigenbrücken nach Heinrichsthal. Die Gruppe unter Leitung des Theologen und Schriftstellers Georg Magirius bildet sich für die Pilger-Tagestour der Reihe GangART ganz neu.

Das Recht auf Pausen

Die Frühlings-Wanderung ist ideal für all jene, die Lust am Aufbruch spüren und nach neuen Kräften suchen. Damit wird eins der vielleicht extrem verteidigten Tabus der Gegenwart unterwandert. Gewöhnlich nämlich gilt es, sich am besten immerzu als fit und optimistisch darzustellen, also niemals schlapp, gelangweilt, traurig oder krank zu sein. Die Pilgerwanderung geht hingegen davon aus, dass der Mensch ein Recht auf Pausen hat. Gerade sie ermöglichen es, einmal fortzugehen, sich zurückzuziehen und sich seiner Lebensquellen zu vergewissern.

Überraschende Richtungswechsel

Gewandert wird im Spessart auf dem sogenannten Grottenweg. Der Weg passiert mehrere Mariengrotten. Der Name freilich könnte auch als Beschreibung für die Beschaffenheit des Weges verstanden werden: Hexenbaum auf dem Grottenweg bei HeigenbrückenBei ihm handelt es sich um einen Kontrast zum Ideal des rein gefegten Bürgersteigs. Selten verläuft der Weg eben.

Ohne roten Teppich

Er kennt wie das Leben selbst überraschende Richtungswechsel und ein nahezu unaufhörliches Auf und Ab. Wer sich auf den Grottenweg begibt, wird nicht wie auf einem roten Teppich beklatscht. Stattdessen warten Wurzeln, Moos und Steine. Und mit dem Hexenbaum weist er einen Höhepunkt auf, dessen Geäst gruselig in den Himmel ragt.

Auf dem grünen Teppich

Lohrbach am Grottenweg im SpessartWarum ausgerechnet hier nach neuen Kräften suchen? Weil einem im Rückzug eine beeindruckende Stärke erwarten kann. Außergewöhnlich lebendig wirkt der grüne Teppich auf dem urwaldähnlichen Weg, dazu die Aussicht in die Weiten des Spessarts und das unaufhörliche Sprudeln des Lohrbachs. Er ist besonders gut zu hören, weil mehrere Abschnitte der Tour schweigend gelaufen werden.

Länge der Tour und weitere Fakten

Verborgene Kräfte: Spirituelle Wanderung der Reihe GangART, Samstag, 20. Mai 2017. Länge: 10 Kilometer, reine Gehzeit: ca. 3,5 Stunden. Weitere Informationen bzw. Anmeldung direkt bei Georg Magirius, 0176-29402322, mail@georgmagirius.de. Die Teilnahmegebühr von 10 Euro ist vorher zu überweisen (Teilnehmerzahl begrenzt). Es wird auch bei Regen gegangen. Anfangs- und Endpunkt der Tour liegen direkt an der Regionalexpresstrecke Bamberg-Würzburg-Aschaffenburg-Hanau-Offenbach-Frankfurt. Gemeinsame Anreise nach Absprache von Frankfurt und Dettingen (Main) aus möglich. Zu essen und zu trinken mitnehmen. Möglichkeit zur Einkehr am Ende der Tour, nach derMarkierung Blaues M - Grottenweg im Spessart Rückkehr mit dem Bus von Heinrichsthal am Ausgangspunkt Heigenbrücken.

Die Reihe GangART

Georg Magirius hat 2009  GangART gegründet, eine fortlaufende Reihe Spiritueller Tagestouren in Rhön, Steigerwald, Schwarzwald, Spessart, Odenwald, Taunus, Fränkischen Weinland und in den Haßbergen. Bei 35 Touren nahmen fast 800 Wanderer teil. Inspiriert ist die Tour “Verborgene Kräfte” auf dem Grottenweg von Magirius’ 2016 im Echter-Verlag erschienenen Wander-Buch „Frankenglück. 33 Orte zum Staunen und Verweilen“.

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Lebensquell im Hinterland

Schloss Kirchschönbach mit Teich und WeidenbaumWo findet man Inspiration? Und wo lassen sich schöpferischen Kräfte besonders gut erfahren? Dort, wo eine Fülle an Reizen zusammenkommt, sagen viele. Wo das Leben pulsiert, es rauscht und rattert, in den großen Städten. Denn dort stoßen Ideen und Menschen auf immer neue Weise aneinander. Eine ganz andere Antwort lässt sich im Schloss Kirchschönbach finden. Die Einrichtung der Oberzeller Franziskanerinnen ist ein Kleinod der schöpferischen Ruhe, gelegen in der weiten, herrlich unverkrampften Landschaft Frankens, am Fuße des Steigerwalds zwischen Würzburg und Bamberg.

Inspiration

Steg zum Teich Schloss KirchschönbachWeil dieser Ort nicht umtost ist, wird der innere Brunnen nicht verstopft, mitunter sogar von Abdeckungen befreit. Seit einigen Jahren wird dort unter der Leitung des Künstlermanagers Herbert Löw und des Schauspielers Markus Grimm den Künsten freier Raum gelassen, mit aller Frechheit und Freiheit Fragen gestellt. Und das geschieht außerdem noch auf eine Weise, die sonst häufig als Zeichen der Schwäche gilt: nämlich ohne gleich schon wieder Antworten einzufordern. Was sind das für Fragen? Sie wirken nicht gerade klein: „Was ist das Leben? Was macht es wertvoll und lebenswert?“, heißt es in der Vorstellung derer, die diesen Ort als kulturellen Lebensquell entdeckt haben.

Reduktion

Antworten auf die Fragen des Lebens also werden nicht herbeigeschrien. Vielleicht wirken sie deshalb, wenn sie sich dann bisweilen wie von selbst einstellen, überragend individuell und auf unverstellte Weise stark. Schon das Suche nach ihnen zeigt sich jedenfalls alles andere als lebensfern, sondern praktisch und handfest, inspiriert von der  Ruhe der Natur. Ganz in der Tradition der Franzsikanerinnen steht das Schloss damit nicht für einen Zwang zum Immer-Mehr, sondern für den fremd wirkenden Reduktion im Schloss KirchschönbachReichtum der Schlichtheit. Die äußeren Reize sind reduziert.

Konzentration

Das fördert die Konzentration. Und mit einem Mal nimmt Gestalt, was jetzt gerade schmerzt oder lachend lebendig werden will. So begegnen sich an diesem Ort Kunstschaffende aus allen Bereichen der bildenden, schreibenden, musizierenden und darstellenden Kunst. Festivals werden gefeiert, Konzerte sind zu erleben, Theater, Ausstellungen und Lesungen. Am 2. April 2017 begegnen sich etwa Vertreter aus zwei unterschiedlichen Bereichen im Kaminsaal von Schloss Kirchschönbach: Harfe trifft auf Literatur. Bettina Linck spielt Stücke von Hasselmans, Godefroid, Glinka, Chertok, Debussy und Parry. Und Georg Magirius liest aus „Traumhaft schlägt das Herz der Liebe“.

Eingang ins Schloss Kirchschönbach

Weitere Informationen über die Landpartie zu Kaffee, Kuchen, Kunst und Wein auf der Website vom Schloss Kirchschönbach >>> hier. Alle Fotos (c): www.schloss-kirchschoenbach.de

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Das Buch zum Hessentag in Rüsselsheim

Das Buch zum Hessentag in RüsselsheimDie Monogamisierung aller spielerischen Bewegung in Richtung Fußball ist ein Skandal, dem sich das Stadion in Rüsselsheim eindrucksvoll widersetzt. Das schreibt der Theologe und Schriftsteller Georg Magirius im „Buch zum Hessentag 2017“. Das dieser Tage veröffentlichte Buch mit 24 Geschichten und Gedichten stellt die Hessentagstadt Rüsselsheim vor, wie es T-Shirt, Kaffeetasse, Spielzeug-Astra und andere Souvenirs nicht können.

Schafe, Krimis und Idyllen

So erinnert der promovierte Philosoph, ehemalige Werkzeugmacher bei der Adam Opel AG und einstige Bundesminister Norbert Blüm an den Rüsselsheimer Pfarrer Gernot Jung. Otti Geschka schreibt über ihre Zeit als Oberbürgermeisterin und Carlo von Opel über die Familie Opel. Außerdem zeigt das Buch:  Rüsselsheim hat gewiss nicht die hessentagstypische Dichte an Fachwerkbalken, doch weidete in ihr vor nicht langer Zeit noch eine Herde Schafe. Dazu taugen Parks als Schauplatz für Krimis. Und Orte wie die Horlache zeigen sich als Idyllen, die weit über Rüsselsheim hinaus schauen lassen – zum Beispiel „verträumt in die Wolken“, wie die Schülerin Eva George in ihrer Geschichte „Wenn die Fantasie übernimmt“ schreibt.

Das Buch zum Hessentag 2017. Geschichten und Gedichte aus Rüsselsheim am Main, herausgegeben von Hannah Winkler, Illustrationen von Verena Grund, 124 Seiten, 7,95 €, ISBN: 978-3-00-055669-2. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich. Weitere Informationen und Leseprobe >>> hier <<<. Informationen zu Veranstaltungen auf der Internetseite zum Hessentagsbuch >> hier <<.

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Das Ende der Erreichbarkeit

Momarter FeldUnter dem Motto „Das Ende der Erreichbarkeit” bietet der Theologe und Schriftsteller Georg Magirius am Samstag, 29. April 2017 eine Spirituelle Wanderung von Bad König nach Michelstadt im Odenwald an. Die Gruppe bildet sich für die Pilger-Tagestour der Reihe GangART ganz neu, geht zum ersten Mal. Ideal ist die Wanderung für all jene, die Aufbruchslust spüren und die Zwänge des Alltags zurücklassen wollen – und sei es nur für wenige Stunden.

Raumerweiterung im Odenwald

Weite bei MomartDie Tour bildet einen Kontrapunkt zum gegenwärtigen Lebensgefühl, das viele kaum noch zur Ruhe kommen lässt. Stetig scheint das Lebenstempo zuzunehmen. Hektik und eine kaum einzudämmende Flut an Reizen breiten sich aus. Dazu regiert die sich selbst oder von anderen auferlegte Regel, immerzu erreichbar sein und funktionieren zu müssen. All diese Gebote gegenwärtiger Aufgeregtheit – bei der spirituellen Tageswanderung im Odenwald gelten sie nicht, sie werden gleichsam im Tal gelassen.

Ganz gemächlich und allmählich

Stattdessen geht es allmählich und ganz gemächlich, nämlich Schritt für Schritt hinauf in eine Weite, die auf neue Weise Kühe bei Weiten-Gesäßzu Atem kommen lässt. Das freilich muss nicht mühsam trainiert oder mithilfe von Meditationskursen eingeübt werden. Denn es stellt sich ganz von selber ein. Die Funklöcher auf den Höhen rund um Momart und Weiten-Gesäß wirken wie Geschenke der Unerreichbarkeit. Und eine Freiheit lässt sich erfahren, die nicht bedrohlich ist, sondern eine starke Orientierung gibt. Denn klar zeigt sich der Weg. Einen Abschnitt lang wuchert er sogar mit einem besonderen Luxus der Einfachheit: Er wird schweigend gegangen.

Länge der Tour und weitere Informationen

Rathaus in Michelstadt Panorama„Das Ende der Erreichbarkeit”, Spirituelle Tages-Wanderung der Reihe GangART, Samstag, 29. April 2017. Länge: 12 Kilometer, reine Gehzeit: ca. 3,5 Stunden. Informationen bzw. Anmeldung direkt bei Georg Magirius: 0176-29402322, mail@georgmagirius.de. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro, die Teilnahmerzahl ist begrenzt. Es wird auch bei Regen gegangen. Gemeinsame Anreise per Bahn nach Absprache möglich – u.a. von Frankfurt-Höchst, Frankfurt Hbf, Darmstadt Ost, Reinheim, Babenhausen oder Seligenstadt (Hessen). Die Tour ist keine Rundwanderung, Startpunkt und Endpunkt sind aber mit der regelmäßig verkehrenden Odenwaldbhn erreichbar. Genug zu essen und zu trinken mitnehmen, Möglichkeit zur Einkehr am Ende der Tour in Michelstadt.- Eine weitere Tour der Reihe GangART findet am 20. Mai 2017 im Hochspessart statt >>> Informationen.

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Das Geheimnis der Genesung

“Man wendet die Krankheit eher ab, wenn man sie höflich behandelt, als wenn man ihr trotzt.” Mit diesen Worten von Michel de Montaigne macht die promovierte Theologin Esther Schulz in dem dieser Tage von ihr herausgegebenen Buch “Viel Kraft auf deinem Weg” darauf aufmerksam: Das vielbeschworene Kämpfen gegen Krankheiten führt womöglich in eine falsche Richtung. So lässt sich in dem Buch auch der Gedanke von Heinrich Rombach verstehen: “Die Medizin macht den Menschen im einzelnen zwar gesünder, im ganzen jedoch kränker, und zwar so, dass der Mensch früher ein gesundes Verhältnis zur Krankheit, heute aber ein krankes Verhältnis zur Gesundheit hat”. Das Buch mit Gute Besserung Texten u.a. von Mark Twain, Klaus Peter Hertzsch, Eugen Eckert, Anton Rotzetter, Rainer Maria Rilke, Antoine de Saint-Exupéry, Georg Magirius und Fotos von Adrea Göppel will Kranken auf dem Weg  der Genesung helfen, indem es sie davon befreit, sich für alles immer nur selbst verantwortlich fühlen zu müssen.

Viel Kraft auf deinem Weg. Wünsche zur Genesung, herausgegeben von Dr. Esther Schulz, gebunden, 48 Seiten, Herder Verlag, Freiburg im Breisgau 2017. 7.99€. Weitere Informationen auf der Seite des >> Herder Verlags. Foto und Cover: (c) Herder Verlag.

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Lutherwitze

Warum hat es dem Papst überhaupt nicht gefallen, dass Luther die Bibel ins Deutsche übersetzte? Weil er sie nicht lesen konnte. Mit Gedankenwitzen dieser Art erklärt der History-Komiker John Landgraf die Reformation. Nach gerade mal einer Minute weiß selbst der Ungebildeste, wer Martin Luther war.

ACHTUNG! Dieser Hörbeitrag ist kein offizielles Kirchenkabarett, wurde nicht mit Geldern aus den Töpfen der Evangelischen Kirche in Deutschland gefördert, sondern ist gleichsam in einem urreformatorischen Sinn aus der Lust am Selberdenken entstanden. Den einminütigen Beitrag hören >>> hier.

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