Klima retten dank SUV?

Volkswagen werde dank des SUV-Booms bis ins Jahr 2025 bedeutende Mehreinnahmen haben, hieß es kürzlich in Wolfsburg. Die Aussichten seien auch deshalb so erwärmend, weil jemand, der einmal SUV gefahren sei, nicht mehr auf ein niedrigeres Fahrniveau zurückfallen wolle. Dank der extremen Nachfrage nach diesen, nun ja, nicht ganz abgasarmen Fahrzeugen könne man viel gegen den Klimawandel tun, nämlich in Elektroautos investieren, bei denen es sich selbstverständlich ebenfalls möglichst um dicke Geländewagen handeln werde. Aber ist das der einzige fahrbare Weg in die Zukunft? Die Sendung “Calando” im Radiosender ERF vom 12. November 2018 wagt eine zumindest vorsichtige Infrage-Stellung des SUV-Booms. Rolf-Dieter Wiedenmann spricht unter dem Titel “Die Gabe des Weglassens” mit dem Theologen und Schriftsteller Georg Magirius, der von einem hohen Fahrniveau  schwärmt, das ihm sein Nicht-Elektrorrad beschert. Die Sendung hören >> hier. Redaktion der Sendung: Lucia Ewald.

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Träume realisieren ohne Gepäck

Der Ort, an dem man seine Träume leben kann, ist keine Utopie. Den Weg dorthin findet man mit wenig Gepäck. Das hat die Theologin und Schriftstellerin Manuela Fuelle am 1. November 2018 im Bayerischen Rundfunk gesagt. Die halbstündige Sendung von Georg Magirius über den Reiz des Grenzübertrittes lässt sich jetzt lesen und kostenfrei hören. Sprecherin: Birgitta Assheuer. Ton: Ute Steffen, Redaktion: Wolfgang Küpper.

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Die Macken der Propheten

Visionen und Träume über den Tag hinaus Publik Forum Extra Herausgeber Lothar BauerochseGerade ihre Empfindsamkeit hat die Propheten hellhörig gemacht für Visionen vom Frieden, die heute aufhorchen lassen. Das behauptet der Theologe und Schriftsteller Georg Magirius in seinem Beitrag “Die Macken der Propheten”, veröffentlicht in Publik Forum Extra vom November 2018. Allerdings sei das Leben der Propheten selbst nicht friedlich gewesen. Mit einer gelungenen Work-life-Balance, dem achtsamen Umgang mit dem Augenblick oder einer von spiritueller Entspannung gekrönten Yoga-Karriere könnten sie nicht dienen. “Die Propheten stellen eine fortlaufende Geschichte des Martyriums dar”, schreibt Magirius. “Und dahinter steht Gott, der einem Menschen so ungeheuerlich nahe kommen kann, dass er an dessen gewaltiger Kraft und Fremdheit fast zerbricht. Und doch sind sie manches Mal auch wieder so berührt, dass sie Worte sagen, die trösten können wie eine Zärt­lichkeit, die man sein ganzes Leben nicht vergisst.”

Träume über den Tag hinaus

In dem Publik Forum Extra “Träume und Visionen” kommen Menschen mit ihren Entwürfen von der Welt von morgen zu Wort. Über die für die Demokratie nötige revolutionäre Geduld ist Lothar Bauerochse im Gespräch mit Wolfgang Thierse. Juli Rutsch schreibt über die mobile Generation Y und deren Wunsch nach einem Häuschen. Über Wünsche als Kraftquellen spricht Doris Weber mit Rolf Haubl. Greta Taubert berichtet, wie sie sich aus dem Mantra des “Mehrmehrmehr” entwindet. Thomas Klie entwirft das Bild einer einander unterstützenden und pflegenden Gesellschaft. Über die Widerspenstigkeit von Jesu Reich-Gottes-Rede angesichts der Macht der Resignation schreibt Eduard Kopp. Stephan Rammler schaut ins Jahr 2040 und sieht einen Bürgermeister, der Fahrrad fährt. Niklas Maak und Carolin Wiedemann erhoffen sich Häuser, in die man sich einnisten kann wie in einen Baum. Viriginia Gammla schreibt über die Normalitäts-Sehnsucht von Kindern im Krieg. Über Möglichkeiten und Bedrohungen der Digitalisierung gibt Alexandra Borchardt Auskunft. Außerdem erzählt Geseko von Lüpke von Menschen, die die Nabelschnur zu Zivilisation durchtrennen, um sich als wildes und ziviles Wesen erfahren.

Wie wir leben wollen. Träume und Visionen über den Tag hinaus, Publik Forum Extra, herausgegeben von Doris Weber und Dr. Lothar Bauerochse, November 2018, 8.00 euro, ISBN: 978388095321, Das Heft bestellen >> hier.

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Verstörender Medienprofi

Gabriele Wohmann Stadtarchiv DarmstadtIm Darmstädter Stadtlexikon ist Gabriele Wohmann als Autorin verstörender Erzählungen, medienversierte Analytikerin von Alltagsbeziehungen und kritische Chronistin des Lebens in der Bundesrepublik gewürdigt worden. Der im September 2018 veröffentlichte Artikel hat Hans Altenhein verfasst, von 1973 bis 1987 Leiter des Luchterhand Verlages in Darmstadt. Den Artikel lesen >>> hier.

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Mit dem Taxi zum Weihnachtsfrieden

GMiroslava Stareychinska - Foto von Simon Zimbardoesucht wird nicht weniger als der Friede der Heiligen Nacht, eine tiefe Ruhe, die  sich vielleicht in einem einzigen Moment ereignet. Nach dieser Stille forschen der Theologe und Schriftsteller Georg Magirius und die Konzertharfenistin Miroslava Stareychinska am 22. Dezember 2018 in der Rathauspassage in Hamburg, 19.30 Uhr. Sie setzen sich dazu in der diakonischen Einrichtung auf die Spur der Hirten, bei denen es sich um Randfiguren der Weihnachtsgeschichte handelt. Sie sind zum Verwechseln ähnlich sind mit heutigen Nachtarbeitern und überhaupt all jenen, die im Hintergrund agieren: Taxifahrerinnen, Co-Trainer, Krankenpfleger.

Saitenrausch

AHamburger Rathauspassage (c) www.rathauspassage.deusgerechnet sie werden ins Licht gesetzt. Sie hören ein fantastisches Konzert. Der rauschhafte Gesang der Engel allerdings ist noch nicht der Friede, sondern kündigt ihn erst an. So machen sich die Hirten auf, den Frieden selbst zu suchen. Der Abend ist inspiriert von Magirius‘ im Herder Verlag veröffentlichtem und von Ulrike Vetter illustriertem Buch „Dies soll euch ein Zeichen sein“. Die Konzertlesung ist Teil der Reihe “Mit Musik in den Advent”. Immer am Samstagabend, bevor der Advent beginnt, ist in der Rathauspassage Musik zu hören: das Saitenwindtrio, die Organistin Kerstin Petersen und die Klarinettistin Pamela Coats, der Jazzpianist Johannes Bahlmann und der Saxophonist Tadeusz Jakubowski. Den Abschluss bildet die Forschungsreise zum Weihnachtsfrieden. Die Leitung hat Pastor Dr. Nils Petersen.

Rhythmus und Ruhe

Buchcover "Dies soll euch ein Zeichen sein" von Georg MagiriusDie international tätige Konzertharfenistin Miroslava Stareychinska hat bei den Berliner Philharmonikern, dem WDR Rundfunk Orchester und mehreren bulgarischen Orchestern gespielt, etwa im Sofia Philharmonic Orchestra. Außerdem tritt sie immer wieder mit Jazz-Formationen auf wie der hr-Bigband. Mit ihren Improvisationen entwirft sie Klangmalereien, in denen Rhythmus und Ruhe auf faszinierende Weise miteinander verschmelzen.

Georg Magirius, Dies soll euch ein Zeichen sein, Einstimmung auf Weihnachten, 144 Seiten, fest gebunden, Illustrationen: Ulrike Vetter, Lektorat: Dr. Esther Schulz, Herder Verlag, Freiburg im Breisgau.

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Engelsgesang im Wasserkocher

Wie kommt der Gesang der Engel in den Wasserkocher? Warum fällt mit dem Ausleeren des Mülleimers alle Weihnachtshektik ab? Und wieso kündigt ausgerechnet eine Fahrradglocke die Lucretia Bärtsch - Foto Reformierte Kirchgeminde MalansWeihnachtsfreude an? Am 9. Dezember 2018 in Malans in Graubünden und am 10. Dezember 2018 in Sulgen im Thurgau erzählt der Theologe und Schriftsteller Georg Magirius von luxuriösen Augenblicken der Vorfreude im Advent. Dieser Luxus aber ist nicht kostspielig, krachend laut oder astronautenweit entfernt. Er blitzt stattdessen in der Nähe auf, zeigt sich im Alltag, der überhaupt nicht grau wirkt, sondern voller Farbe, schräg und auf erfrischende Weise witzig und weihnachtlich.Engelsgesang im Wasserkessel und andere Augenblicke der Vorfreude im Advent Angeregt sind die beiden Konzertlesungen von Magirius‘ aktuellem und im Würzburger Echter Verlag veröffentlichten Buch „Einfach freuen. 24 Momente gegen die Rastlosigkeit“.

Sonntag, 09. Dezember 2018, 14 Uhr, Aula Eschergut, 7208 Malans (Graubünden / Schweiz): Piano: Lucretia Bärtsch, Leitung: Pfarrerin Dr. Helke Doels

Montag, 10. Dezember 2018, 19 Uhr, Ev. Kirche, 8583 Sulgen (Thurgau / Schweiz): Gesang: Kirchenchor der Evangelischen Kirchgemeinde Sulgen, Orgel: Paolo D’Angelo, Leitung: Pfarrer Uwe Buschmaas.

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Der tröstliche Funke Spiritualität

Überraschende Sichtweisen aufs Sterben bietet das von Georg Magirius herausgegebene Buch “Abschied”, urteilt der Autor und Redakteur Stefan Seidel in “Der  Sonntag”, der Wochenzeitung für Sachsen, vom 21.10. 2018. Das Buch ermutige mit Geschichten aus der Gegenwartsliteratur das Abschiednehmen zu üben. Das Loslassen indes sei oftmals nicht einfach. Abschied - edition chrismonSo fühlte sich die 2008 gestorbene, oft als letzte deutschsprachige Autorin Prags bezeichnete Lenka Reinerová völlig ungeübt im Warten auf Bahnhöfen. Denn eine Abreise von ihrer Schwester und Mutter im Prager Bahnhof 1939 wurde unerwarteter Weise ein Abschied für immer. “Und so wird der abfahrende Zug zum Bild für das schmerzhafte Loslassen im Angesicht des Todes”, schreibt Seidel. “Diese Tragik ohne einen Funken Spiritualität ertragen zu müssen, erscheint geradezu unmenschlich.” Im Buch finde sich vielleicht deshalb noch ein zweiter Text Reinerovás. “Darin behält der Tod nicht das letzte Wort. Reinerová ertappt sich bei dem Gedanken, sich zu fragen: ‘Und was werde ich tun, wenn ich gestorben bin?’ Das erlebte sie als tröstlich und ermutigend. ‘Denn auf diese Weise wartet man nicht auf ein endgültiges Ende, sondern auf die erträumte Möglichkeit eines unbekannten, zweifellos völlig andersartigen Anfangs.’” – Die Besprechung des Buches lesen > hier.

Georg Magirius (Hrsg.): Abschied. Geschichten vom Loslassen und Neuanfangen. Lektorat: Annegret Grimm, Edition Chrismon 2017, 160 S., 15 €.

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Ins Leben entkommen

Kurz vor dem 80. Jahrestag der Pogromnacht erzählt am 7. November 2018, 19.30 der Schriftsteller und Journalist Bernhard Bergmann in dBernhard Bergmann - Foto von Silke Rummeler historischen Güterhalle am Bahnhof in Höchst (Odenwald) die fiktive Geschichte der Geigerin Rebecca Weinberg. Als jüdisches Kind entkommt sie 1939 mit einem sogenannten Kindertransport nach England ins Leben und verliert ihre Familie für immer. Nach der Pogromnacht mit der massiven Gewalt gegen jüdische Menschen und Einrichtungen war es innerhalb kurzer Zeit gelungen, dass etwa zehntausend Kindern Deutschland unbegleitet verlassen konnten und insbesondere in Großbrittannien Zuflucht fanden. Mit seinem Roman “Der Geigenkasten” gibt Bergmann einem dieser Kinder ein Gesicht. “Der Geigenkasten” ist Bergmanns erster Roman, zuvor hat er Erzählungen und Lyrik veröffentlicht, etwa in der Edition Toni Pongratz und der Zeitschrift “Das Plateau” im Radius-Verlag. Foto: Silke Rummel, Ev. Dekanat Vorderer Odenwald.

Bernhard Bergmann, Der Geigenkasten, Roman, ca. 170 Seiten, gebunden, édition serpette epubli, Berlin 2018.

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Stille auf der Schnellstraße

Kreuzkapelle bei Frammersbach im Wald - Foto von Georg MagiriusTiefe Ruhe ausgerechnet auf einer Schnellstraße finden – das verspricht die Spirituelle Wanderung „Aufbruch in die Stille“ am 3. Oktober 2018 zur Kreuzkapelle bei Frammersbach im Hochspessart. Die Gruppe der Reihe GangART bildet sich ganz neu, geht zum ersten Mal. Die Leitung hat der Theologe und Schriftsteller Georg Magirius. Beschritten wird die Wiesener Straße, die in der ersten deutschen Entfernungskarte von 1690 eingezeichnet ist, eine Nord-Süd-Verbindung durch das waldreiche Mittelgebirge und wichtig für die Route Nürnberg-Antwerpen. Oft mehrere Fahrspuren hat die Straße, sodass die zweiachsigen Pferdewagen der Fuhrmannsleute bei Gegenverkehr bequem ausweichen konnten.

Der Weg führt in den Luxus

Wildschütz Hasenstab aus Frammersbach - Foto von Georg MagiriusSpeziell die Frammersbacher Fuhrleute galten als schnell. Sie hätten, heißt es einmal, 100 statt der üblichen 30 Kilometer pro Tag zurückgelegt. Unterdessen freilich verkehren keine Hochgeschwindigkeitgefährte mehr. So lässt sich der Luxus genießen, keinen Laster oder Geländewagen zu hören. Dafür lässt die Schrittgeschwindigkeit ungewöhnliche Höhepunkte erfahren: Passiert wird ein Platz, an dem 1923 der Partensteiner Wilderer Hasenstab vom Förster Lutz erschossen wurde. Auch findet sich ein Sportgelände mit der vielleicht schönsten Aussicht aller Faustball-Felder nördlich der Alpen. Und? Da ist die Kreuzkapelle im Wald, auf die bewusst schweigend zugepilgert wird. An einem einstigen Verkehrsknotenpunkt gelegen, war sie vielleicht einmal das, was heute eine Autobahnkirche ist. Der “Aufbruch in die Stille” mündet in den Wiesthaler Hof, einem urtümlichen Gasthaus, in dem es womöglich schon nicht mehr ganz so still zugehen dürfte.

Die Daten: Fuhrmannsweg im Spessart - Foto von Georg MagiriusDie Gehlänge beträgt ca. 13 km, die reine Gehzeit 3,5 Stunden. Ausgangspunkt Frammersbach und Endpunkt Wiesthal liegen direkt an der Bahnstrecke Würzburg-Frankfurt. Gemeinsame Anreise per Bahn nach Absprache möglich von Würzburg, Frankfurt, Hanau, Dettingen und Aschaffenburg. Wegen des meditativen Charakters ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Der Teilnahmebeitrag in Höhe von 12 Euro wird am Tag der Veranstaltung in bar übergeben. Informationen und Anmeldung direkt bei Georg Magirius 0176-29402322 – mail@georgmagirius.de. Die Tour der Reihe  GangART erfolgt in Zusammenarbeit mit der Würzburger Pfarreiengemeinschaft St. Barbara und Unsere Liebe Frau, Organisation: Dr. Kilian Distler. In der Reihe GangART bietet Georg Magirius seit 2009 regelmäßig spirituelle Tages-Wanderungen in Spessart, Rhön, Fränkischem Weinland, Odenwald und Steigerwald an. Bei 40 Touren nahmen mehr als 900 Wanderer teil. Von ihm unter dem Lektorat von Dr. Esther Schulz im Herder Verlag.zum Thema erschienen: “Schritt für Schritt zum Horizont. Pilger-Werkbuch”.

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Der Ort für eine moderne Spiritualität

Manuela Fuelle - Bayerischer Rundfunk 2018Ausgerechnet die protestantische Theologin Manuela Fuelle schwärmt für die Welt der Kirchenväter und der mittelalterlichen Mystik, die als klassisch katholisch gelten. Und das ist nur ein Beispiel für ihre Lust, zwischen unterschiedlichen Welten zu pendeln, wie das halbstündige Porträt von Georg Magirius im Bayrischen Rundfunk am 1. November 2018 herausstellt. Beruflich führt Fuelle sogar ein Doppelleben, das nahezu einzigartig sein dürfte. Sie ist anerkannte Schriftstellerin, die 2017 den mit 10.000 Euro dotierten Thaddäus-Troll-Preis erhalten hat. Überdies arbeitet sie als Diakonin in einer Kirchengemeinde, unterrichtet zum Beispiel Kinder im Fach Religion. Sie selbst war das erste Mal mit 18 im Gottesdienst, wuchs in Ost-Berlin atheistisch auf. Georg Magirius hat Manuela Fuelle besucht und mit ihr im Gespräch erkundet, ob die Grenze der womöglich inspirierendste Ort für eine moderne Spiritualität ist.

Georg Magirius, Das Doppelleben der Diakonin. Manuela Fuelle pendelt zwischen Literatur und Religion, Bayerischer Rundfunk, BR2, 1. November 2018, Allerheiligen, 8.05-8.30 Uhr, Katholische Welt, Sprecherin: Birgitta Assheuer, Ton: Ute Steffen (Funkhaus am Dornbusch), Redaktion: Wolfgang Küpper.

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