Liebesgeschichten
Verschwendungssucht in Kirche
Die leidenschaftliche Kinogängerin Maria ist extrem freigiebig. Stets ist ihr Geldbeutel leer. Auf ihren Spuren wandelt die Konzertlesung in Ueberau.
Die leidenschaftliche Kinogängerin Maria ist extrem freigiebig. Stets ist ihr Geldbeutel leer. Auf ihren Spuren wandelt die Konzertlesung in Ueberau.
Die Evangelische Zeitung im Norden singt in der Ausgabe vom 15. Augst 2013 ein Loblied auf die Kritik. Konflikte auszutragen, sei allerdings in den Kirchen unüblich oder gar verboten. Sie werden allenfalls personalisiert, also einem dann so genannten Schuldigen zugeordnet, der sich ändern müsse, sodass die Disharmonnie verschwinde. So benennt Mediator und Pastor Ralf Brinkmann […]
Georg Magirius breche mit jahrhundertealten Konventionen der Theologen, sei tabulos und frei. So urteilt die Politologin und Bloggerin Antje Schrupp.
Arnold Stadler zeichnet die Erfahrung mit einem Kruzifix nach, das ein Leben jenseits der Konferenzbestuhlung aufleuchten lässt.
Dass Pfarrerinnen nicht nur beten oder auf Kanzeln stehen, macht ein Fernsehbeitrag im Hessen-Fernsehen deutlich. „Wandern ist wie ein Gebet“, sagt darin die Pfarrerin Regina Westphal.
Die Leichtigkeit des Sommers bringt wunderbare Gedankenspiele hervor, sodass die Jahreszeit sich so vorstellt: Gestatten – mein Name ist Sommer, Philosoph.
Einen überraschend leichten Umgang mit dem gewichtigen Thema „Beziehungskrise“ attestiert Theologin und Journalistin Amet Bick dem Autor Georg Magirius. Sie verweist dabei auf sein Buch “Traumhaft schlägt das Herz der Liebe”. Beispielhaft für den leichtfüßigen Umgang mit der Paarschlappheit seien zum Beispiel Mose und Zippora. Sie saßen nicht unablässig eng nebeneinander, sondern setzten sich auch […]
Ausgerechnet unter Theologen lasse sich eine „religiöse Verschämtheit“ feststellen, meint der stets entspannte Kirchenrebell Magirius gegenüber Mirco Overländer von der FNP.
Darf man die Bibel neu erzählen? Dr. Johann Hahn aus Österreich fordert dazu auf, sich gegen die Machwerke des unsäglichen Neuerzählers Magirius zu wehren
„Käferjahr“ von Marissa Conrady erzählt vom Glück ohne Ende. Die Geschichte klingt eigenwillig wundervoll, weil sie Wunden nicht verschweigt.
Aus Definitionen springt die Liebe mit Leichtigkeit heraus, eher ist sie in Geschichten und im Träumen heimisch, wo zwei Millionen Schmetterlinge flattern.
Die glücklichen Bewohner der Sackgasse ist eine eine literarisch-musikalische Schwelgerei mit Georg Magirius und Bettina Linck.
Der Bischof von Limburg sei zu autoritär, heißt es, außerdem dem Prunk zugetan. Fliegt er First Class ins Abseits, wie Peter Bandur augenzwinkernd singt?
Vorkenntnisse oder gar Glaubensgewissheit sind für die spirituelle Wanderung zur Quelle unnötig. Wer dagegen schon einmal Trockenheit erlebte, ist richtig.
Ein Paradies im Odenwald ist das Literaturcafé mit zirzensischen Attraktionen. Hungrig geht niemand nach Hause, der Hunger nach Leben wird gefördert.