Genussvoll zur Erleuchtung

Um Erleuchtung zu finden, muss man sich nicht automatisch kasteien oder Askese üben. Der gewöhnliche Alltag weist einen Weg, der genussvoll sein kann. Das sagt der Pfarrer und Webmaster Otto Ziegelmeier in der Aprilausgabe 2012 des Newsletters von Theology.de. Die Domain zählt mit mehr als 5 Millionen Besuchern zu den meist besuchten deutschsprachigen Internetseiten im Bereich Theologie und Kirche.  Ziegelmeier verweist auf “Erleuchtung in der Kaffeetasse”, das neue Buch von Georg Magirius, von dem Theology.de übrigens mehrere Exemplare als Preis für das Monatsrätsel ausgelobt hat. Für den Germanisten und Theologen Bernhard Bergmann könne laut Evangelischer Sonntagszeitung vom 25. März 2012 der Weg zur Erleuchtung über religiöse Praktiken führen, wie sie Magirius mit dem Fahrradfahren und Gehen vorführe. Oliver Signus hebt in der Offenbach-Post vom 28. März 2012 hervor, dass der Autor der Erleuchtung offenbar deshalb auf die Spur komme, weil er nach mitreißendenden Verkehrskreiseln suche und Freibäder einem soziokulturellen Vergleichstest unterziehe. Für die Pfarrerin, Redakteurin und Autorin Sibylle Sterzik ist für die Erhellung der Seele vor allem der dunkle Trank beachtenswert, und zwar in einem nicht geringeren Maße als etwa Ikonen oder Yoga. So schreibt Sterzik in “Die Kirche”, Wochenzeitung für Berlin und Brandenburg, vom 14. März 2012. Karin Klemt bemerkt im Main Echo am 24. März 2012: Magirius widme sich eingehender als gewöhnlich dem Alltag, sodass der Leser sich schließlich mit Phämonenen wie violetten Streichholzköpen im Wirtshaus konfrontiert sehe. Dort – nämlich im Wirtshaus “Zum Bären” in Erbach – stellte Magirius sein jüngstes Werk kürzlich vor, und zwar “vor vollem Haus”, wie Hans-Dieter Schmidt im Darmstädter Echo vom 5. April 2012 festhält.

About Buero Magirius

Über spirituelle Spaziergänge und andere Tritte des Schriftstellers Georg Magirius.
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