Biblisches

Was für einen guten Anfang sorgt

Was für einen guten Anfang sorgt: Zum Beispiel die Schaumbläschen eines ganz gewissen Getränks. Oder Worte.

Es gibt so vieles, in dem die Kraft des Anfangs zeigt. Zum Beispiel der erste Schluck eines ganz gewissen Getränks nach großem Durst. Oder der erste Schritt einer Wanderung. Oder der erste Bissen einer Pizza. Auch Worte sorgen für einen guten Anfang. Ein leises Wort allerdings ist meist stärker als ein Befehl. Das schreibt Georg Magirius in seinem Beitrag “Was für einen guten Anfang sorgt” im Evangelischen Sonntagsblatt aus Bayern vom 9. Januar 2022. Die Redaktion hat Susanne Borée. Außerdem ist der Beitrag unter der Redaktion von Sibylle Sterzik am 16. Januar in “Die Kirche” veröffentlicht worden, der evangelischen Wochenzeitung für Berlin, Branden und und schlesische Oberlausitz.

Der Beitrag “Was für einen guten Anfang sorgt”

Was für einen guten Anfang sorgt - Antwort in der Wochenzeitung "Die Kirche"

Der erste Schluck, auf den man mit großem Durst gewartet hat, ist ein Genuss. Oder der erste Bissen einer Pizza. Auch die Neujahrsnacht feiert den Anfang. Die Freude ballt sich in einem Augenblick zusammen: Man lässt den Wünschen ihren Lauf. Die Lust des Anfangs zeigt sich, wenn man in den Schnee tritt, der den Boden frisch bezogen hat. Die Schritte wirken unverbraucht. Ich erkunde damit einen Kontinent, den es vorher nicht gegeben hat. Nur was sorgt für einen guten Anfang? Weiterlesen

Das Buch “Meine Bibel. Impulse fürs Hier und Jetzt”

Der Beitrag “Was für einen guten Anfang sorgt” ist angeregt von “Meine Bibel – Impulse fürs Hier und Jetzt”. Das Buch von Georg Magirius mit zahlreichen Illustrationen von Marie zu Dohna erscheint im Coppenrath Verlag am 15. Februar 2022. Helene Hillebrand ist für den Satz verantwortlich. Ursula Heeke hat “Meine Bibel” lektoriert und die Redaktion inne. Das Buch ist gebunden, hat 160 Seiten kostet 14 Euro und die ISBN-Nummer lautet 978-3-649-64106-3. Mehr Informationen, Bestellmöglichkeit und Leseprobe hier. Das Schaumgetränk-Foto übrigens von Pixabay.