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Engelsgesang im Wasserkocher

Lucretia Bärtsch interpretiert auf dem Klavier die Texte von Georg Magrius bei der Lesung "Engelsgesang im Wasserkocher". Foto Reformierte Kirchgeminde Malans

Wie kommt der Gesang der Engel in den Wasserkocher? Warum fällt außerdem mit dem Ausleeren des Mülleimers alle Weihnachtshektik ab? Und wieso kündigt ausgerechnet eine Fahrradglocke die Weihnachtsfreude an? Der Engelsgesang im Wasserkocher ist am 9. Dezember 2018 in Malans in Graubünden und am 10. Dezember 2018 in Sulgen im Thurgau zu hören. Der Theologe und Schriftsteller Georg Magirius erzählt dann von luxuriösen Augenblicken der Vorfreude im Advent.

Engelsgesang im Wasserkocher – das ist Luxus

Engelsgesang im Wasserkessel und andere Augenblicke der Vorfreude im Advent

Der Luxus aber ist nicht kostspielig, krachend laut oder astronautenweit entfernt. Er blitzt stattdessen in der Nähe auf, zeigt sich im Alltag. Dieser ist auf einmal überhaupt nicht grau, sondern voller Farbe. Er ist schräg und auf erfrischende Weise witzig. Und dazu sehr weihnachtlich. Angeregt sind die beiden Konzertlesungen übrigens von Magirius‘ aktuellem und im Würzburger Echter Verlag veröffentlichten Buch „Einfach freuen – 24 Momente gegen die Rastlosigkeit“.

Informationen zu den Lesungen

Georg Magirius liest am 9. Dezember 2018 in der Aula Eschergut in 7208 Malans in Graubünden in der Schweiz. Lucretia Bärtsch interpretiert die Texte am Klavier. Die Leitung hat Pfarrerin Helke Döls. Und am 10. Dezember 2018 liest Magirius in der Evangelischen Kirche in 8583 Sulgen im Thurgau, ebenfalls in der Schweiz.Es singt der Kirchenchor der Evangelischen Kirchgemeinde Sulgen. Und an der Orgel ist Paolo D’Angelo zu hören. Die Leitung hat Pfarrer Uwe Buschmaas.