Neues Leben

Glücksversprechen

Auf das Glücksempfinden könne man Einfluss nehmen, sagt Ambet Bick. Das Neue Jahr gleiche einem Glücksversprechen. Porträt von Amet Bick

Das Glück werde nicht per Schicksal zugeteilt. Stattdessen könne man Einfluss darauf nehmen. Das sagt die Schriftstellerin und Theologin Amet Bick im Hessischen Rundfunk in der Sendung “Mitten ins Herz” vom 4. Januar 2015. Das Manuskript der Sendung ist hier. – Bei der Suche nach dem Glück komme es allerdings nicht auf das Sammeln euphorischer Augenblicke an. Sondern? Auf das Anstreben eines dauerhaften Zustands, der sich als innerer Frieden bezeichnen lasse. Der Beginn eines Jahres könne animieren, auf Forschungsreise zum Glück gehen. Er sei wie ein Glücksversprechen. Vermeintlich schlechte Startvoraussetzungen seien dabei kein Hindernis. Sie selbst habe ihre Glückssuche schließlich begonnen, als sie nach einer schweren Herzoperation in einer Krise steckte, sagt die Autorin von “Mein starkes Herz”. Ihre Reise habe ein Jahr gedauert. Und sie sei fündig geworden, berichtet sie in der Sendung von Georg Magirius.

Das Glücksversprechen lesen

Das Porträt über Amet Bick von Georg Magirius lautet “Mitten ins Herz – Eine Schriftstellerin auf der Suche nach dem Glück. Die Sendung vom 4. Januar 2015 auf hr2-Kultur ist übrigens lesbar hier. Birgitta Assheuer und Georg Magirius sprechen die Sendung. Die Musik stammt von Bettina Linck. Für den Ton verantwortlich sind Wolfgang Kinsel und Henning Schmidt,. Die Redaktion haben Dr. Lothar Bauerochse und Klaus Hofmeister.