Frankfurt

Leuchtpunkte im Gewöhnlichen

Georg Magirius in seiner Heilspraxis in Frankfurt - in seinem Büchern geht es um Leuchtpunkte im Gewöhnlichen

Das Alltägliche kann voller Anmut sein. Das behauptet Mirco Overländer, Philosoph, Germanist und Journalist. Er hat für die Frankfurter Neue Presse Leuchtpunkte im Gewöhnlichen entdeckt. Er dafür mit Georg Magirius gesprochen. Das Foto stammt von Rainer Rüffer, die Redaktion hat Simone Wagenhaus.

Mirco Overländer über Leuchtpunkte im Gewöhnlichen

Egal ob es um Beziehungen, Erfolg oder Glück geht: Ratgeber-Bücher verkaufen sich fast immer gut. Doch Georg Magirius (43) mag die meisten dieser Anleitungen zum Glücklichwerden überhaupt nicht. „Mir ist wichtig, dass jeder Mensch eine eigene Stimme in sich trägt, die auch erklingen darf“, sagt der studierte Theologe, der seinen Mitmenschen mit dem Buch „Erleuchtung in der Kaffeetasse“ Mut zusprechen möchte, die Liebe zu sich selbst zuzulassen. Ein probates Mittel hierzu ist für Magirius die genaue Betrachtung des vermeintlich Alltäglichen. Seine These: Wer näher hinschaut, der entdeckt im tristen Grau des Alltags plötzlich manch hell erleuchteten Ort. Weiterlesen

Gartenstuhl mit Buch und Frühlingsblumen - Cover des Buches Erleuchtung in der Kaffeetasse von Georg Magirius -

Das Buch “Erleuchtung in der Kaffeetasse”

Georg Magirius hat das Buch “Erleuchtung in der Kaffeetasse – Große Fragen und das tägliche Allerlei” im Claudius Verlag veröffentlicht. Es ist fest gebunden, hat 200 Seiten und kostet 14 Euro 90. Gabriele Wohmann hat das Nachwort verfasst. Die ISBN-Nummer lautet 978-3-532-62428-9. Dietrich Voorgang hat das Buch übrigens lektoriert. Weitere Informationen, Leseprobe, Pressestimmen und Bestellmöglichkeit sind hier.