Ingwerbiskuits – ein Gottesbeweis?

Viele haben Gabriele Wohmanns Humor zu beschreiben versucht. Und scheiterten. Man muss sie selbst erleben. Leider tritt die Komödiantin unter den deutschen Erzählern selten auf. Die Hospizgruppe Riedstadt und die Evangelische Kirchengemeinde Biebesheim aber haben die Trägerin des Großen Bundesverdienstkreuzes gewinnen können. Es ist umso erstaunlicher, weil Wohmann zwischen  19.00 und 20.30 Uhr am liebsten fernsieht. Sie liest aus ihrem jüngsten Buch “Sterben ist Mist, der Tod aber schön”, das mit Georg Magirius enstanden ist. Zur Sprache kommt, warum sie kein Zitronenfalter werden will, sondern an Apfelkuchen denkt, wenn es um den Himmel geht. Außerdem wird die Frage geklärt, ob die Ingwerbiskuits in Wohmanns Werk als Gottesbeweis einzustufen sind. Dank dieser Debatte können Theologen, Literaturwissenschaftler und angehende doctores des Konditoreihandwerks ihr wissenschaftliches Forschen künftig auf sicherem Fundament aufbauen. (Foto: Jule Kühn) –

>>> Ein Rückblick auf den Abend mit mehr als 350 Besuchern findet sich >> hier.

Freitag, 11. November 2011, 19.00 Uhr – Ev. Kirche  Biebesheim / Rhein – Kirchgasse 22 – Moderation: Georg Magirius – Musikalische Umrahmung: Biebesheimer Kirchentrio (Anne-Bärbel Ruf-Körver, Nico Kopf, Gunhild Streit), Veranstalter: Hospizgruppe Riedstadt, Mechthild Herold und Ev. Kirchengemeinde Biebesheim und Buchhandlung B44

About Buero Magirius

Über spirituelle Spaziergänge und andere Tritte des Schriftstellers Georg Magirius.
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