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Der Hoffnungskuchen

Miroslav Stareychinska mit Harfe und Georg Magirius mtit Buch. Sie gestalten den Abend über die Kraft des Wünschens. Wichtig ist dabei: Der Hoffnungskuchen.

Kann ein frisches Hemd neue Hoffnung bringen? Wie gelingt es Engeln, Menschen auf Händen zu tragen? Und kann der Hoffnungskuchen ein Leben voller Mut und Luxus bescheren? Um die Erfüllung märchenhafter Wünsche geht es bei der ersten Lesung im neuen Jahr im Café Auszeit der Evangelischen Marktgemeinde in Neuwied. Und zwar am 28. Januar 2019 ab 20 Uhr. Die Konzertharfenistin Miroslava Stareychinska und der Theologe und Schriftsteller Georg Magirius entführen die Zuhörer ins Land der Märchen und der orientalischen Weisheit. Auf verzaubernde Weise zeigen sie, dass die Kraft des Wünschens auch heute noch wirkt.

Nuggets und der Hoffnungskuchen

Logo Café Auszeit Neuwied - serviert wird dort der Hoffnungskuchen

Angeregt ist der Abend von Magirius’ Buch “Gute Wünsche aus der Bibel”. Über das Buch schreibt die Theologin und Supervisorin Amet Bick in “Die Kirche”, der Wochenzeitung für Berlin und Brandenburg: “Georg Magirius liest die Bibel quer und stößt dabei wie ein flanierender Goldsucher scheinbar mühelos auf Nuggets.” Der Reichtum hat in Neuwied auch deshalb einen großen Auftritt, weil das Rezept für den Anti-Resignations-Kuchen verraten wird. Er verwandelt jegliche Form von Enttäuschung, Wut und Weltabwehr in Lebensgenuss und Gestaltungslust. Eintritt: 9 Euro. Die Leitung des Abends hat Pfarrer Werner Zupp.