Religion und Poesie

Der Ort für eine moderne Spiritualität

Manuela Fuelle, Porträt. Der Ort für eine moderne Spiritualität ist der Schriftstellerin bekannt.

Ausgerechnet die protestantische Theologin Manuela Fuelle schwärmt für die Welt der Kirchenväter. Und dazu auch noch für die mittelalterlichen Mystik. Beides gilt als klassisch katholisch. Und das ist nur ein Beispiel für ihre Lust, zwischen unterschiedlichen Welten zu pendeln. Somit ist ihr der Ort für eine moderne Spiritualität bekannt. Darum geht es in dem halbstündige Porträt von Georg Magirius im Bayrischen Rundfunk am 1. November 2018. Beruflich führt Fuelle sogar ein Doppelleben, das nahezu einzigartig sein dürfte.

Der Ort für moderne Spiritualität: die Grenze

Manuela Fuelle ist anerkannte Schriftstellerin, die 2017 den mit 10.000 Euro dotierten Thaddäus-Troll-Preis erhalten hat. Außerdem arbeitet sie als Diakonin in einer Kirchengemeinde. Zum Beispiel unterrichtet sie Kinder im Fach Religion. Sie selbst war das erste Mal mit 18 im Gottesdienst. Denn sie wuchs in Ost-Berlin atheistisch auf. Georg Magirius hat Manuela Fuelle besucht. Und erkundet im Gespräch mit ihr, ob die Grenze der womöglich inspirierendste Ort für eine moderne Spiritualität ist.

Informationen zur Sendung

Der Bayerischer Rundfunk sendet das Proträt “Das Doppelleben der Diakonin – Manuela Fuelle pendelt zwischen Literatur und Religion” am 1. November 2018. Also an Allerheiligen in der Katholischen Welt. Es sprechen Birgitta Assheuer und Georg Magirius. Ute Steffen ist für den Ton verantwortlich. Die Redaktion hat Wolfgang Küpper. Und das Manuskript ist hier.