Gesundheitsrisiko Glaube

Manuela Fuelle (c) manuelafuelle.com

Er wollte seine Ruhe haben, zu ihnen gehören, zu allen. Das schreibt die Theologin und Schriftstellerin Manuela Fuelle in ihrem Essay “Jona oder Übungen eines Lebenskünstlers”. Jona sollte warnen, mahnen. Doch war er ein friedvoller Mensch, ein nützliches Glied der Gemeinschaft, das niemanden angreift. Keinen Lärm machen! Darum geht es doch: Du sollst stillhalten. Gesundheit geht vor, liest man überall. Er war tolerant, gesellig, gern gesehen. Mit gutem Gespür für seine Zeit und die ist knapp bemessen. Mit Gespür für die Gegenwart: Kein Mahner seiner Generation. Von denen hatte man genug, diesen selbsterwählten Moralaposteln, die mit ihrem Stimmvolumen ihr eigenes Gewissen übertönen müssen.

Wach sein, lärmen, Ruhe finden bei Gott

Stille erfahren - Georg Magirius

Doch Manuela Fuelle will keinen Nachruf für einen Propheten schreiben, der ein weites Herz hatte, einen gesunden Schlaf und immer viel Verständnis. Selbst wenn es nicht gesund sein sollte, will sie lieber Ruhe finden bei Gott, was etwas anderes ist als Stillhalten. Sie will wach sein, ins Risiko gehen, lärmen, träumen und die Augen öffnen, bereit sein für die große Prüfung. “Doch die große Prüfung bleibt aus, die kleinen Übungen aber sind unser.” Von ihnen erzählt sie am 10. November 2019, 15.00 in der Sendereihe Lesezeichen auf ERF-Plus, die Redaktion hat Ute Heuser-Ludwig. Veröffentlicht ist Manuela Fuelles Essay in Georg Magirius’ Buch “Stille erfahren“. Das Lesezeichen in der Mediathek und weitere Sendetermine des Beitrags finden sich hier. <

Wege aus der Dauerhektik

Wege aus der Dauerhektik zeigt das Buch „Stille erfahren“ des Theologen und Schriftstellers Georg Magirius, das dieser Tage bei Herder erscheint. Das Buch reagiert darauf, dass das Lebenstempo ständig zuzunehmen scheint. Mit der Hektik wächst der Wunsch nach Ruhe. Das Buch öffnet Wege in eine Stille, die viel mehr ist als die Abwesenheit von Lärm. Bekannte Autorinnen und Autoren erzählen von spirituellen Ruheräumen, in denen man sich aufgehoben fühlen kann: beim Schneefall, im Kino, beim Schwimmen im See, im Nachhall der Musik – oder auch in quirligen Großstädten Europas. Dort wird die Alleinreisende Ann-Kristin Rink von Momenten der Stille überrascht. Andere jedoch wollen Stille herstellen oder gar erzwingen.

Stille überrascht

So beobachtet es der vielfach für sein lyrisches Werk ausgezeichnete Uwe Kolbe. „Manchmal heißt es, Stille herrsche. Wenn das so gesagt wird, ist es oft positiv gemeint. Sie herrsche dann ‚wirklich‘, sie herrsche ‚endlich‘, sie herrsche da oder dort, an einem Ort, an dem, der es sagt, sich erholen kann. Ich könnte mich da nicht erholen.“ Für Kolbe gilt: „Stille ist die Überraschung. Sie gleicht der Nachricht, die du nicht erwartet hast. Ob gut oder schlecht, einen Moment lang bist du nicht sicher.“ Die Gedanken der Thaddäus-Troll-Preisträgerin Manuela Fuelle kommen zur Ruhe, „wenn ich die alte Haustür streiche, die Spinnweben beseitige, die knarrenden Treppenstufen fege, im Sommerhaus übernachte, die Umgebung erkunde, solange, bis das kleine Zimmer in mich hineingewachsen ist.“

Schwester der Stille: die Langsamkeit

Arnold Stadler

Der Büchner-Preisträger Arnold Stadler erfährt Stille in der Langsamkeit und immer dann, wenn auf das Wort „Druck machen“ verzichtet wird, es wäre sein Vorschlag für das Unwort des Jahres. Bernardin Schellenberger, der viele Jahre in einem Schweigekloster gelebt hat, erfährt im Wald eine lebendige Stille, „das Rauschen der Wipfel im Wind, das Knarren von Stämmen, die Stimmen von Vögeln, das Huschen von Tieren, das lautlose Herabrieseln von Blättern“. Es sind Geräusche und Bewegungen, die die Seele festigen, weil sie „nichts von mir wollen und mich zu nichts auffordern“. Stille könne aber auch grausam und sogar tödlich sein, warnt Schellenberger.

Ein Fest feiern

Amet Bick

Amet Bick erzählt von Menschen, die sehr viel Erfahrung mit Stilleübungen haben. Eines Abends fühlen sie sich gestört, weil ein permanenter Lärm wirklich jede ihrer ambitionierten Meditationsübungen unmöglich macht. Schließlich suchen die verärgerten Stillesucher die Quelle des Lärms. Und was finden sie? Gar nicht mal so unmögliche Menschen, die gerade ein Fest feiern. Und die Stillesucher feiern mit.

Das Preisrätsel

Der Herder-Verlag hat drei Exemplare des Buches “Stille erfahren” für das Preisrätsel von Magirius-aktuell zur Verfügung gestellt. Sie werden unter denen verlost, die die richtige Antwort auf die folgende Frage bis zum 14. Juli 2019 an buero@georgmagirius.de senden. Die Preisfrage:

Wo entdeckt Georg Magirius in seinem Beitrag Stille?

A: Beim Pilgern

B: Im Stadion

C: Im Freibad

Ein Tipp findet sich >> hier: Die Antwort einsenden an buero@georgmagirius.de Einsendeschluss: 14. Juli 2019 (Postadresse nicht vergessen wegen des möglichen Gewinnns.)

Georg Magirius (Hg.), Stille erfahren, 128 Seiten, gebunden, Lektorat: Dr. Esther Schulz und Jochen Fähndrich, ISBN: 978-3-451-34996-6, Herder Verlag 2019, 18 Euro

Der Ort für eine moderne Spiritualität

Manuela Fuelle - Bayerischer Rundfunk 2018Ausgerechnet die protestantische Theologin Manuela Fuelle schwärmt für die Welt der Kirchenväter und der mittelalterlichen Mystik, die als klassisch katholisch gelten. Und das ist nur ein Beispiel für ihre Lust, zwischen unterschiedlichen Welten zu pendeln, wie das halbstündige Porträt von Georg Magirius im Bayrischen Rundfunk am 1. November 2018 herausstellt. Beruflich führt Fuelle sogar ein Doppelleben, das nahezu einzigartig sein dürfte. Sie ist anerkannte Schriftstellerin, die 2017 den mit 10.000 Euro dotierten Thaddäus-Troll-Preis erhalten hat. Überdies arbeitet sie als Diakonin in einer Kirchengemeinde, unterrichtet zum Beispiel Kinder im Fach Religion. Sie selbst war das erste Mal mit 18 im Gottesdienst, wuchs in Ost-Berlin atheistisch auf. Georg Magirius hat Manuela Fuelle besucht und mit ihr im Gespräch erkundet, ob die Grenze der womöglich inspirierendste Ort für eine moderne Spiritualität ist.

Georg Magirius, Das Doppelleben der Diakonin. Manuela Fuelle pendelt zwischen Literatur und Religion, Bayerischer Rundfunk, BR2, 1. November 2018, Allerheiligen, 8.05-8.30 Uhr, Katholische Welt, Sprecherin: Birgitta Assheuer, Ton: Ute Steffen (Funkhaus am Dornbusch), Redaktion: Wolfgang Küpper.

Frei, exzentrisch und voller Demut

Unabhängig zu sein und frei – das wünschen sich viele. Nur droht dabei nicht die Gefahr von Einsamkeit? Lassen sich Gemeinsinn und Exzentrik verbinden? Mit der Schriftstellerin Manuela Fuelle hat Georg Magirius über diesen Konflikt für die Sendung Religionen in Deutschlandfunk Kultur vom 24. Juni 2018 gesprochen. Fuelle ist Autorin, was oft als Inbegriff von Eigenständigkeit verstanden wird. Mit einer halben Stelle arbeitet sie gleichzeitig ausgerechnet in der Kirche, in der oft von Demut und Sich-Einfügen die Rede ist. Das Manuskript zur Sendung lesen. Den Radiobeitrag hören. Redaktion: Dr. Francoise Weber.

Das Doppelleben der Diakonin

Manuele FuelleFast einzigartig dürfte das Doppelleben von Manuela Fuelle sein. Sie ist anerkannte Schriftstellerin, erhielt vor wenigen Monaten den mit 10.000 Euro dotierten Thaddäus-Troll-Preis. Gleichzeitig arbeitet sie in einer Freiburger Gemeinde als Diakonin. Sie organisiert Kinderbibel­tage, macht Besuche in Altenheimen oder unterrichtet Kinder in der Grundschule in Religion. „Ich frage: Ist euch schon mal Gott begegnet? Die geben wirklich Antwort, erzählen Geschichten.“ Georg Magirius hat die Autorin in “Die Kirche” vom 30. April 2018 porträtiert, der evangelischen Wochenzeitung für Berlin und Brandenburg. Den Beitrag > lesen. Redaktion: Friederike Höhn.

Querdenker willkommen!

Manuela Fuelle (c) manuelafuelle.comDie Kirche soll ein Lebensraum für Individualisten und Originale sein. Das sagt die Freiburger Schriftstellerin Manuela Fuelle im Deutschlandfunk in der Sendung „Das Kraut schießen lassen“ von Georg Magirius, die am 21. Januar 2018 gesendet wird. (Sendung jetzt kostenfrei >> hören. Manuskript >> lesen.) Fuelle erlebt die Kirche allerdings immer weniger als einen Raum, in der außergewöhnliche Gewächse einen Platz finden.

Gegen die Gleichmacherei

„Das kirchliche Leben fordert viel Anpassung, sodass wir da eine Gleichmacherei haben. Am Ende sagen und denken alle Gleiches, was zu extremer Langeweile führt. Und auch zu einer Leere und zu einer Predigt, die aus lauter Worthülsen besteht.“ Fuelle ist nicht nur Schriftstellerin, die vor wenigen Wochen den mit 10.000 Euro dotierten Thaddäus-Troll-Preis erhalten hat. Überdies ist sie Theologin, arbeitet als Diakonin in einer Freiburger Gemeinde – mit Überzeugung: „Die Kirche hat immer etwas bei mir gut, weil meine ersten Erfahrungen mit ihr so herausragend waren.” Während der 1980er Jahre habe sie, selbst ohne Glauben aufgewachsen, die Junge Gemeinde kennengelernt, sich dadurch fast in eine Hippiebewegung begeben. „Wir haben ein Haus auf dem Land gekauft, wollten eine Kommune gründen, den Staat im Staate.“ Sie war bei den ersten Demonstrationen dabei, gehörte der Friedensbewegung an. Sie hätten eine Geheimbibliothek aufgebuat, immer viel gelesen, sich ausgetauscht. Heute sei sie froh, dass die DDR verschwunden sei. Doch was sie damals in der Kirche erlebt habe, fehle ihr heute: “Querdenker waren willkommen.”

Georg Magirius, Das Kraut schießen lassen! Eine Liebeserklärung an Originale. Deutschlandfunk, 21. Januar 2018, Am Sonntagmorgen, >>> jetzt kostenfrei >> hören. Manuskript >> lesen, Musik: Johann Sebastian Bach, Prélude der Suite für Laute BWV 1006a interpretiert von John Williams und Francesco Canova Da Milano, Ricercar für Laute Nr. 73 – interpretiert von Chrisopher Wilson, Ton: Anke Maria Adam (Funkhaus am Dornbusch), Redaktion: Frank-Michael Theuer.

Die Kraut-Pädagogik

Manuela Fuelle (c) www.manuelafuelle.comEine Tochter sucht ihren Vater. Das ist das Handlungsgerüst des Romans „Fenster auf, Fenster zu“ von Manuela Fuelle. Wobei das Buch genau genommen kaum Handlung hat. Die Reise zum Vater setzt sich eher aus Gedanken, Vorstellungen, Erinnerungen, Erwartungen zusammen. Als Action lässt sich das nicht gerade bezeichnen. „Einzige Tat dieses Buches“, schreibt die Erzählerin, sei das Totschlagen einer Stunde.

Widerständig

Das macht den Roman lebendig. An keiner Stelle findet sich ein Satz, der sich wie jene Sätze liest, die als Werkzeug verwendet werden für ein forsches Schreiten zur Tat. Die Sätze der Autorin marschieren nicht. Eher ist ihnen ein merkwürdiges Schweben eigen. Dieser Eindruck beruht darauf, dass ihr Sinn nicht festgeklopft wird. Stattdessen scheint die Ich-Erzählerin ihnen während des Erzählens nachzuhorchen, Worte auf ihre Vieldeutigkeit abzuhorchen, wodurch diese in immer neue Zusammenhänge geraten. Manchmal bricht der Gedankenstrom ab, setzt neu an, was den Akt des Lesens zu einem fortlaufenden Widerstand gegen das angeblich schon längst Gewusste macht.

Rhythmisch

Elliptisch ist der Stil – wie man das vom mündlichen Erzählen her kennt. Gleichwohl lässt das die Sprache wiederum üppig wirken, überbordernd, reich. Das Erzählte wirkt unmittelbar und dennoch ausgefeilt. Dieses Zugleich von Exaktheit und Freiheit mag daran liegen, dass es bei diesem Roman eben niemals darum geht, irgendwelche Regeln zum Bilden ohnehin gebräuchlicher Wortaneinanderreihungen zu erfüllen. Sondern? Um Rhythmus und Melodie.

Ungewöhnlich

Es lässt an Musik denken, die im Augenblick erstaunten Hörens nicht fragen lässt, ob in ihr ein Sinn steckt, der verwertbar wäre. Unsinnig ist der klangvoll wirkende Roman deswegen nicht. Denn es geht ihm darum, das Gewöhnliche auf den Kopf zu stellen. Er ist eine Verteidigung des Ungewöhnlichen, von etwas oder jemanden, an den man sich im besten Fall nie gewöhnt. Um einen Menschen, der unverwechselbar, eigen, einzigartig ist.

Eigen

Das ist er, der Vater. Und wie er mit dieser Einzigartigkeit andere angesteckt hat, erzählt die Tochter: „Geh aus der Abhängigkeit. Geh deinen Weg. Misstraue jeder Macht, jedem Mächtigen, jeder Institution.” Aber das ist kein Programm, mit dem der Mut zur Eigenheit anderen eingetrichtert würde, wodurch dieser Mut sich ja gleich wieder in sein Gegenteil verdrehen würde. Stattdessen hat der Vater die Kinder einfach wachsen lassen.

“Er war es nicht, der ein großes Un vor Kräuter setzte, der ihr Wachstum begrenzen wollte durch ein Un. Das Un ist, findet er, wie ein Zaun, eine Grenze, bis hierhin und nicht weiter. Halt! Stop! Und er kann mit dieser Grenze nichts anfangen. Er lässt das Kraut wachsen, wo und wie es will. So hat er es auch mit seinen Kindern gehalten. Man muss nichts zwingen, biegen, brechen oder beschneiden. Man kann warten. Warten, bis etwas wachsen will, erwachsen wird und blüht.”

Manuela Fuelle, Fenster auf, Fenster zu, 296 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, Klöpfer & Meyer, Tübingen 2011.

Das Buch auf der Seite des Verlags >>> hier.

Zur Website von Manuela Fuelle >>> hier.

Ein Video zum Buch, gesprochen von der Schauspielerin Antje Thiele >> hier.

Adieu! (mit Buch-Preisrätsel)

12 Autoren, 12 Abschiede, 12 Aufbrüche – das verspricht der gerade veröffentlichte frühlingsleichte Band „Adieu“. Autoren sind u. a. Thommie Bayer, Nora Gomringer, Zsuzsa Bánk, Judith Kuckart, Manuela Fuelle, Hans Werner Kettenbach, Georg Magirius und Jens Böttcher. Die edition chrismon stellt für das Magirius-aktuell-Preisrätsel 3 Exemplare des Bandes zur Verfügung. Sie werden unter denen verlost, die die Antwort auf die folgende – wir bitten um Entschuldigung! – ziemlich schwere Preisfrage wissen: Unter den Autoren befindet sich jemand, dessen erster Gedichtband “Herz über Kopf” zu einem der seltenen lyrischen Bestseller in Deutschland wurde. Wer ist gemeint?

A: Ulrich Wickert 

B: Ursula von der Leyen 

C: Ulla Hahn

Die Lösung bis einschließlich Freitag, 7. März 2014 unter dem Stichwort „Aufbruch“ an buero@georgmagirius.de senden (Postadresse für den evtl Gewinn nicht vergessen.) Ein kleiner Tipp,  Informationen und Leseprobe zum Buch >> hier.

Adieu. Geschichten vom Abschied und Aufbruch. Herausgegeben von Arnd Brummer, mit einer Coverillustration von Elke Ehninger, Lektorat: Dr. Elke Rutzenhöfer, Endredaktion: Constanze Grimm, 120 Seiten, Hansisches Druck- und Verlagshaus 2014 (edition chrismon), EUR 14,90,  ISBN: 978-3-86921-211-1

Fastenlesebuch erschienen (Bücher zu gewinnen)

Das  chrismon-Fastenlesebuch bietet für jeden Tag zwischen Aschermittwoch und Ostern eine literarische Fastenspeise, die die Leser zu ungewohnten Kostbarkeiten führen. Thommie Bayer und Georg Ringswandl beschließen unabhängig voneinander: 7 Wochen ohne Besserwissen! Dagmar Fuelle erzählt von Wühler, der stets ähnliche Filme dreht, was sich als eine ungeheuere Form von Mut entpuppt. Thomas Brussig fastet, wie es nur ein Preuße kann. Lutz Rathenow verzichtet auf die Geheimnislosigkeit. Und Georg Magirius berichtet von Andreas, der am 3121. Tag nach Eheschließung aufhört, auf alles eine Antwort zu haben.

Bücher zu gewinnen!

Das Hansische Druck- und Verlagshaus hat dem Redaktionsteam von Magirius-aktuell für ein Preisrätsel zwei  Bücher zur Verfügung gestellt. Sie werden unter denen verlost, die die richtige Antwort auf folgende Frage wissen: Warum verwirft Martina Hefter in ihrem Beitrag die Idee “7 Wochen ohne Autofahren”?

A: Weil ihr Mann gerade das neue Familienauto angeschafft hat, das eingefahren werden muss.

B: Weil Kirchen mit Autofirmen Rabatt-Verträge für ihre Dienstfahrzeuge geschlossen haben und sie Autofasten deshalb als unkirchlich empfindet.

C: Weil ihre Familie kein Auto besitzt.

Ein Tipp findet sich hier (Nur im Notfall nachschauen!). Den Lösungsbuchstaben bis 25. Januar 2013 an buero@GeorgMagirius.de senden. Post-Adresse für den Fall des Gewinns nicht vergessen. – Das chrismon-Fastenlesebuch, herausgegen von Arnd Brummer, Lektorat: Elke Rutzenhöfer, 279 Seiten, 19.90 Euro. Informationen und Leseprobe >>> Hier