Biblisches

Das indirekte Geständnis der Liebe

Was Hollywood kann, kann das biblische Psalmenbuch schon lange. Nämlich? Ein Happy End liefern, das sich gewaschen hat. Aber ganz sicher nicht in Unschuld. Denn wie ein blutroter Faden ziehen sich Kampfgesänge durch dieses Buch. Schließlich aber verwandeln sie sich in Hallelujalieder. Bis dahin ist es jedoch ein weiter Weg. Laut Georg Margirius blenden Auslegungen diesen Weg oft aus. Der Theologe und Schriftsteller hingegenerklärt, warum auch die aggressiven Passagen von Wut und Hass von Bedeutung sind. Und warum man Gott belästigen darf. Er hat den Beitrag “Das indirekte Geständnis der Liebe” veröffentlicht in “Die Kirche” vom 17. Mai 2015. Das ist die Evangelische Wochenzeitung für Berlin und Brandenburg. Die Redaktion hat Amet Bick. Der Beitrag ist übrigens hier.

Das indirekte Geständnis der Liebe: Das Buch “Gesänge der Leidenschaft”

Das indirekte Geständnis der Liebe ist von dem Buch Gesänge der Leidenschaft angestoßen.

Georg Magirius hat das Buch “Gesänge der Leidenschaft – Die befreiende Kraft der Psalmen” im Claudius Verlag veröffentlicht. Es hat 160 Seiten und kostet 12 Euro 90. Heide Warkentin und Dr. Dietrich Voorgang haben es übrigens lektoriert. Und die ISBN-Nummer lautet 978-3-532-62467-8. Weitere Informationen und Pressestimmen sind hier.