Unsichtbares Band

“Egal, wie lange die Erlebnisse her sind, abgeschlossen haben die Eltern damit ihr Leben lang nicht. Wie ein unsichtbares Band sind sie mit ihrem Kind verbunden. Mal intensiver, mal leichter.” Das schreibt Stefanie Bock in der Evangelischen Sonntags-Zeitung in ihrem Beitrag “Vater bleibt man ein Leben lang” vom 24. Mai 2020 über das sieben Jahre zuvor von Georg Magirius veröffentlichte Buch “Schmetterlingstango. Leben mit einem totgeborenen Kind.”

Georg Magirius, Schmetterlingstango. Leben mit einem totgeborenen Kind, Lektorat: Dr. Dietrich Voorgang, 144 Seiten, Claudius Verlag, München 2013, ISBN 978-3-532-624494

Das Ende der Askese

Viele Menschen machen sich ganz selbstverständlich Vorstellungen vom Jenseits – nicht so die Theologen. Das schreibt die Theologin Henriette Crüwell in ihrem Beitrag „Wie sieht’s im Himmel aus?“ in der „Evangelische Sonntagszeitung“ und in „Der Sonntag“ (Sachsen) vom 19. April 2020. Die Scheu, sich den Himmel auszumalen, stellt die Pfarrerin auch bei sich fest. Andererseits verspüre sie den Wunsch nach einem bilderstarken Himmelsglauben. So könne sie die Enttäuschung der hochbetagten Marie Rosa aus Gabriele Wohmanns Roman „Bitte nicht sterben“ verstehen. Maria Rosa erhält an ihrem Geburtstag von einem Pfarrer Besuch, der auf ihre Bitte „Erzählen Sie mir was vom Jenseits“ nichts antworten kann.

Gabriele Wohmann nach einer Lesung aus “Sterben ist Mist, der Tod aber schön”. Foto: Annika Schulz, Rechte: Büro Magirius

Vanilleeis im Jenseits

Auf die in dem Roman zur Sprache kommende Hilflosigkeit heutiger Theologen hat der Theologe und Schriftsteller Georg Magirius dreizehn Jahre zuvor in „Kurz bevor der Vorhang aufgeht“ aufmerksam gemacht, einer im Schweizer Radio, Bayerischen Rundfunk und Südwestdeutschen Rundfunk ausgestrahlten Sendung über moderne Schriftsteller zur Auferstehung, außerdem in dem vom Hessischen Rundfunk gesendeten Wohmann-Porträt „Kurz vor dem Vanilleeis mit Schokoladensauce“.

Sterben ist Mist

Wohmann hat in dem Roman “Bitte nicht Sterben” jedoch nicht nur das Schweigen der Theologen konstatiert, sondern Bilder vom Jenseits formuliert, was in Magirius‘ 1997 beim Evangelischen Pressedienst veröffentlichten Porträt zu Wohmanns 65. Geburtstag nachgezeichnet ist. Schließlich hat die als Königin der Kurzgeschichte gerühmte Autorin, von Magirius angeregt, 2011 in „Sterben ist Mist, der Tod aber schön“ einen Band lang ihre Vorstellungen vom Himmel formuliert. Magirius wiederum stellte 2013 in „Schmetterlingstango. Leben mit einem totgeborenen Kind“ seine Bilder vom Jenseits vor. Er ermutigt darin nicht nur Trauernde, sich beim Ausmalen des Himmels alle Freiheit zu nehmen.

Das Ende der Askese

Hoffnungsbilder vom Jenseits zu entwickeln, sei nicht wider die Vernunft, schreibt Magirius in “Schmetterlingstango” und verweist auf die vom Philosophen Paul Ricouer ins Spiel gebrachte „Zweite Naivität“, einen Weg zur Wiederentdeckung der Fantasie. Von ihm lässt sich nun auch die Pfarrerin Henriette Crüwell inspirieren. Denn die sprachliche Askese der Theologen beim Glauben auf ein Leben nach dem Tod wirke nicht gerade farbig, tröstlich und zukunftsfroh. Ihren Beitrag „Wie sieht’s im Himmel aus?“ >>> hier lesen, Redaktion: Andrea Seeger und Stefan Seidel.

Drei Stimmen gegen das Loslassen-Müssen

Wer trauert, darf ruhig trauern, heißt in der Hilfsbranche oft. Jedoch: Irgendwann müsse der Verlust überwunden werden, die Trauer sich verwandeln. Es gelte  loszulassen.  Aber gerade dieses Loslassen-Müssen stellt die Politilogin, Journalistin und Bloggerin Antje Schrupp in ihrem Beitrag “Mit der Trauer weiterleben” der Dezemberausgabe 2015 der “Arbeitshilfe zum Weitergeben” in Frage: “Vielleicht ist das das Wichtigste beim Trostfinden: Sich nicht an abstrakten Normen davon, ‘wie es richtig wäre’, zu orientieren, sondern den eigenen Gefühlen und Intuitionen zu vertrauen. Also die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass es so, wie man es macht, vielleicht ganz einfach okay ist.” Schrupp beruft sich auf Ayten Adalilar, die ihren Sohn verloren hat, als er 16 war. Sie sagt: „Da ist ein Feuer in mir drin”. Manchmal brenne es stark, manchmal ziehe es sich zurück. Aber es gebe Tage, dann sei alles wieder da. “Eine Mutter vergisst das nicht.”

Mit der Trauer weiterleben

Statt die Trauer überwinden zu wollen, helfe es, mit der Trauer auf gute Weise weiterzuleben, schreibt Schrupp. Und sie verweist auf den Theologen Georg Magirius, der  “Schmetterlingstango” über seine totgeborene Tochter schreibt: “Also gut, ­beschließe ich erneut: Ich lasse meine Tochter gehen! Sie allerdings scheint auf eigenwillig andere Weise sehr leben­dig zu sein, denn immer kommt sie zurück, ohne dass ich das Gefühl habe, dass sie mich damit am Leben hindern wolle. Denn gerade sie gibt mir oft die Sicherheit, in der einzig richtigen Haut zu sein, nämlich in meiner: Wenn ich traurig und unruhig bin, rufe ich mir ihr Bild vor Augen: Augenblicklich werde ich ruhig.”

Wundertango

Das Buch sei die Suche nach einer Möglichkeit zu leben mit einem großen Schmerz – wobei der Autor die Geburt seiner Tochter, auch wenn sie nicht atmete, als Wunder erlebte. So urteilt die Redakteurin Ute Heuser-Ludwig über “Schmetterlingstango” von Georg Magirius, das als Borromäus-Sachbuch des Monats ausgezeichnet worden ist. Tobias Schuffenhauer liest am 29., 30. und 31. März 2016 jeweils um 15.00 (Wdh. 19.30 / 21.30) aus dem Buch in der Reihe ERF-Lesezeichen.

Schmetterlingstango, Leben mit einem totgeborenen Kind, Claudius Verlag, EUR 14,90, Lektorat: Dr. Dietrich Voorgang. Zum >>>> Buch.

Ein Mann mit Mut

„Schmetterlingstango“ – das Buch von Georg Magirius über das Weiterleben mit einem totgeborenen Kind soll im Herbst 2016 nun auch als Taschenbuch erscheinen. Der Herder Verlag reagiert damit auf das vielfache Echo des ursprünglich 2013 bei Claudius verlegten, zwischen Realismus und Fiktion changierenden Tagebuchs. Der Tango sei „kindlich Buchcover mit transparenten Schutzumschlag des Buches Schmetterlingstangound von großer Tiefe“, urteilt etwa Charlotte von Winterfeld im Hessischen Rundfunk. Rieke C. Harmsen vom Evangelischen Pressedienst (epd) hebt die Behutsamkeit hervor, mit der der Autor die Leser „auf eine Reise zu den letzten Dingen“ mitnehme. Wortgewalt, spielerisches Vermögenund Humor stellt Christoph Holzapfel in der Begründung zur Auszeichnung als Sachbuch des Monats des Borromäusvereins heraus: „Ein Mann also, der den Mut hat, Gefühle und Erschütterung zu zeigen und über seine Trauer zu schreiben.“ Auf ungewöhnlich poetische Weise, so Karin Wendlinger im Bayerischen Rundfunk, erzähle das Buch von einem Leben mit der Trauer: “Mehr noch: Von einem Leben mit einem Kind, das nicht da ist und doch da.“

Informationen zur Erstauflage: Schmetterlingstango, Leben mit einem totgeborenen Kind, 142 Seiten, Claudius Verlag, Transparentumschlag, Claudius München 2013, EUR 14,90, ISBN 978-3-532-624494, Lektorat: Dr. Dietrich Voorgang. >>> Zu Pressestimmen und Leseprobe

Geheimnisvoller Tango

Foto: (c) LesBAR - ERF
Foto: (c) LesBAR - ERF

Das Buch “Schmetterlingstango. Leben mit einem totgeborenen Kind” von Georg Magirius gehöre zu den kostbaren Büchern, die anregen, sich in schwierigen Situationen an kein Schema zu halten, sondern einen eigenen Weg zu gehen. Das hat die Autorin Tamara Hinz in der TV-Sendung ERF-LesBAR vom 5. 4. 2014 gesagt. Das Buch sei geheimnisvoll, meint Ute Heuser-Ludwig, die Gastgeberein der Sendung: Der Tango stecke voll schöner und bewegender Sätze. Er sei gerade auch für jene geeignet, die sich unsicher sein, wie man sich gegenüber Eltern still geborener Kinder verhalten solle. „Der Autor macht unheimlich viel Mut dazu, unbeholfen und aufrichtig zu reagieren.” Am 10. 11. und 12. April 2014 wird aus “Schmetterlingstango” im Lesezeichen im ERF-Radio gelesen.

Schmetterlingstango, Leben mit einem totgeborenen Kind, 142 Seiten, Claudius Verlag, Transparentumschlag, Claudius München 2013, EUR 14,90, ISBN 978-3-532-624494, Lektorat: Dr. Dietrich Voorgang. >>> Zu Pressestimmen und Leseprobe

Zornig, schön, vollkommen

Ein schwerer Verlust könne zu einer kaum vorstellbaren Leichtigkeit führen, sagt die Schriftstellerin Ilka Scheidgen in ihrer Besprechung von Georg Magirius‘ „Schmetterlingstango“, Zeitzeichen, Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft, März 2014. Der der das Leben mit einem totgeborenen Kind umkreisende Tango könne mit seinen Fragen nach Gott, Ewigkeit, Himmel, Leben und Tod eine wertvolle Hilfe nicht nur für betroffene Eltern sein. Eindrücklich sei es, wie Trauer, Wut, Zorn, Verzweiflung eines Vaters zur Sprache kommen, allerdings „fast noch beeindruckender als diese nachzuvollziehenden ‚negativen‘ Gefühle sind jene der Freude und der Dankbarkeit, des Staunens über ein so vollkommenes und schönes Kind“.

Unprätentiös und klar

Den Prozess miterleben zu dürfen, wie jemand den Verlust in einem wiedergefundenen kindlichen Glauben annehmen könne, führe zu Erkenntnissen, die anders wohl verborgen geblieben wären: “Das Sterben eines Kindes ist der Eintritt in eine Welt, in der es mit dem Konkurrieren ein Ende hat.” Letzten Endes beziehe das Werk seine Kraft aus der sogenannten Heilsgeschichte, die das Gewand abstrakt-theologischer Begrifflichkeit vollkommen ablege. Die Heils- werde zur Heilungsgeschichte. Und die Hoffnung auf den Anbruch des Lebens werde nicht im Hypothetischen belassen. „Das ist so einmalig lebendig, so unprätentiös und klar erzählt, dass man sich die Augen reibt und fragt: Warum wird einem nicht viel öfter Glaube so vermittelt?“

Die Rezensentin Ilka Scheidgen hat Romane und Lyrik veröffentlicht, dazu Porträts u.a. über Hans Bender, Arnold Stadler, Ernst Meister, Günter Kunert, Gabriele Wohmann, Arnold Stadler, Eva Zeller, Martin Walser. Vielfach aufgelegt ist ihre Biografie über Hilde Domin: „Dichterin des Dennoch“. Die Rezension zu Schmetterlingstango in Zeitzeichen >>> lesen <<<<.

Schmetterlingstango, Leben mit einem totgeborenen Kind, 142 Seiten, Claudius Verlag, Transparentumschlag, Claudius München 2013, EUR 14,90, ISBN 978-3-532-624494, Lektorat: Dr. Dietrich Voorgang. >>> Zu Pressestimmen und Leseprobe

Kurz, poetisch, hilfreich

Ist Poesie etwas für Schwärmer? Nein, sie könne nützlich sein und helfen, den Alltag zu bewältigen, meldet der Evangelische Pressedienst (epd) am 4. Februar 2014 unter Hinweis auf „Schmetterlingstango“. Das poetische Tagebuch über das “Leben mit einem togeborenen Kind“ helfe Eltern, ihren Weg mit der Trauer zu gehen, urteilt Rieke C. Harmsen vom der Nachrichtenagentur epd. „Es ist ein großartiges Buch. Behutsam tastet  sich der Autor vor, schildert seine Gefühle, nimmt die Leser mit auf eine Reise zu den letzten Dingen.“ Die Dinge der Alltags verliere das Buch nicht aus dem Blick: Was stellen die Eltern eigentlich mit dem Kinderwagen an? Und was, wenn das Kind größer geworden ist als es die Friedhofsordnung zur Bestattung totgeborener Kinder zulässt?

Klare Hinweise

Auch die Offenbach Post hebt den Nutzen des Tanzbuches hervor: „Wie lebt man mit solch einem Kind? Wie kommt man ihm nahe oder kann ihm nahe bleiben? Wie hält man den unaufhebbaren Abstand aus? Alle diese Fragen behandelt Magirius in seinem Werk.“ Hilfreich sei der „Schmetterlingstango“, weil er klare Hinweise gebe, wie man sich verhalten könne, wenn man nicht wisse, wie man sich verhalten solle, urteilt Dr. Antje Schrupp in der Februarausgabe 2014 des “Evangelischen Frankfurt”: „Die Unsicherheit ist oft groß, und die Ratgeberliteratur dazu boomt zwar, ist aber nicht immer unbedingt hilfreich. Kurz und knapp hingegen ist der ‚Kondolenz-Knigge‘ von Georg Magirius in seinem Buch ‚Schmetterlingstango.‘“

Schmetterlingstango, Leben mit einem totgeborenen Kind, 142 Seiten, Claudius Verlag, Transparentumschlag, Claudius München 2013, EUR 14,90, ISBN 978-3-532-624494, Lektorat: Dr. Dietrich Voorgang. >>> Zu Pressestimmen und Leseprobe

Kindlich tief

Georg Magirius’ Glaubenssätze in ““Schmetterlingstango” seien kindlich und von großer Tiefe, urteilt die Frankfurter Pfarrerin Charlotte von Winterfeld im “hr2-Zuspruch am Morgen” des Hessischen Rundfunks, 9. Januar 2014, Redaktion: Heidrun Dörken. Den Beitrag > hören.

Schmetterlingstango, Leben mit einem totgeborenen Kind, 142 Seiten, Claudius Verlag, Transparentumschlag, Claudius München 2013, EUR 14,90, ISBN 978-3-532-624494, Lektorat: Dr. Dietrich Voorgang. >>> Zu Pressestimmen und Leseprobe

Unerwartet komisch: der Tod

“Mit federleichter Wucht“ habe Georg Magirius in “Schmetterlingstango“ vom Tod eines Kindes geschrieben, meint Ina Stöver in Die Kirche, Ev. Wochenzeitung für Berlin und Brandenburg, vom 24. November 2013. Der Tango sei „zärtlich, klug“ und „unerwartet komisch“. Der Schmerz werde freilich nicht weggelacht: „Das Buch tröstet, weil es Raum für Untröstlichhkeit lässt.” Der Tango habe auch etwas Wildes, urteilt Dr. Reiner Andreas Neuschäfer auf Amazon.

Gegen die Klischees der Fachleute

Magirius spreche nämlich als Trauernder und nicht im Stil einer Fachkraft: “Sein Glaube lässt ihn auch Klischees der Trauerpsychologie und der Theologenbanalität hinterfragen. Er kommt weder besserwisserisch noch analytisch daher, sondern poetisch, ergreifend (ohne vereinnahmend zu sein)“. So erzähle Magirius nicht allein von einem Leben mit der Trauer, meint Karin Wendlinger im Bayerischen Rundfunk vom 1.12. 2013: “Mehr noch: Von einem Leben mit einem Kind, das nicht da ist und doch da.” (Besprechung hören). Damit sei der Schmetterlingstango auch mehr als eine Handreichung für den “Trauerspezialfall Totgeburt“, schreibt Mercedes Rehm von der Wortschmiede in ihrer Rezension bei Amazon. “Magirius findet eine Sprache für alle, die einen geliebten Menschen verloren haben.” Leichtes schwinge mit, das Buch sei empfehlenwert für all jene, “die sich mit Trauer auf eine fast heitere Weise beschäftigen.“

Mit klarem Blick zur Krume Lebensmut

Überraschend und wohltuend sei das Buch allein schon deshalb, weil ein trauernder Vater nicht schweige, meint Christoph Holzapfel in seiner Würdigung des Tangos zum Borromäus-Sachbuch des Monats November 2013. “Mutig ist auch sein Eingeständnis, Gott nicht zu verstehen, ihm brutales Handeln zu bescheinigen und sich zugleich von ihm getröstet zu fühlen.” Den anprechenden Charakter stellt Brigitte Böttner im Konradsblatt, Wochenzeitung für das Erzbistum Freiburg, vom 20. Oktober 2013 heraus: “Wer liest, wird fortlaufend ermutigt, auch noch das nächste Kapitel anzuhängen.” Vielleicht weil in diesem Hoffnungsbuch eine Grenze überschritten wird, ohne deswegen gleich realitätsfern zu sein? Das meint Christine Lässig in der  Mitteldeutschen Kirchenzeitung vom 24. November 2013: “Dass der Glaube an die Ewigkeit Opium für Trauernde sei und den klaren Blick für die irdische Realität nehme, stellt der Autor vehement in Abrede. Im Gegenteil: Der Hoffende mus die Realität nicht schönen und kann erkennen, was ungerecht und bitter ist.” Zur Einschätzung, dass das Buch zu einer befreienden Ehrlichkeit ermuntert, kommt Christian König, Evangelische Sonntagszeitung vom 24. November 2013. Er entdeckt unter den im Buch geschilderten Reaktionen auf den Tod manch „tölpelhafte Unfähigkeit”, sich einzufühlen. Das könne bitter machen, Magirius zeige jedoch einen Weg aus der Verbitterung heraus: “So gibt er den Krumen Lebensmut weiter, der ja bisweilen schon reicht, um weiterzumachen.”

Schmetterlingstango, Leben mit einem totgeborenen Kind, 142 Seiten, broschiert mit Transparentumschlag, Claudius Verlag München 2013 – EUR 14,90  ISBN 978-3-532-624494