Freier Seelenklang

Der Kulturjournalist Heinrich Koch hat in der Webgazette Xanthias Bettina Linck porträtiert. Xanthias hat gewährt, das Porträt in diesem Blog zu übernehmen.

Foto: Friederike Schaab

Was man klassischerweise vom Instrument der Harfe erwartet, wird auch an Bettina Lincks Spiel hervorgehoben, nämlich das Angenehme und Verträumte: Von „über­irdischen Klängen“ spricht das Main Echo. Ähnlich das Darmstädter Echo: „Ihr zuzuhören, heißt die Erdenschwere zu verlassen.“ Das Zarte hervorzuheben, wäre aber eine Reduktion: Bettina Linck kann aus ihrem Instrument zwar wispernde, aber auch schräge und überbordende Klänge locken. Das Instrument will rufen, manchmal wirkt es wie ein Schreien. Es singt mit so großem Atem, dass man sofort bemerkt: Ihr Spiel ist nichts Verträum­tes, keine Flucht vor einer unangenehmen Realität in liebliche Konzertgefilde.

Nicht nur nett und schön

Selbst das Schwebende ist von einer Intensität getragen, die ahnen lässt: Ihr Spiel verweist auf auf eine Kraft, die letztlich nicht benennbar ist, sich jedoch als Klang entfaltet. Bettina Linck berührt diese Kraft, geht in sie hinein, bahnt anderen einen Weg zu ihr, legt die Dynamik frei. Das ist nicht nur nett und schön, sondern kann verstören. Es wühlt auf, kann gut versteckte und vermeintlich weggesteckte Enttäuschungen freilegen, um dann allerdings in eine Ruhe zu weisen, die grundlegend ist. Und Sekunden später? Da hat womöglich schon wieder das Ge­räu­schemachen die Arena des Alltags erobert – und das Unerschütterliche hat sich davongestohlen. Denn die Geste des Auftrumpfens ist dieser geheimnisvollen Stille ihres Spieles fremd.

Berührend und anrührend

Die Rhein-Neckar-Zeitung hat das das einmal so beschrieben: „Sehnsucht, verlangen, Leidenschaft, alles legt Bettina Linck in ihr traumhaftes Harfenspiel, mit dem sie die Zuhörer bis in die Tiefen der Seele berührt.“ Wer sie hört, wird das bestätigen kön­nen, falls er ein Wort wie Seele noch nicht aus seinem Sprachwortschatz gestrichen hat. Der Hörer jedenfalls fühlt sich angerührt, aufgeweckt und aufgehoben, er kann die Ahnung bekommen: Der Mensch ist verletzlich, im Grunde jedoch heiter und schön – auch oder gerade dann, wenn er im Leben schon einmal gestolpert ist.

Fröhlich, exzentrisch, intim

Bettina Linck hat an der Würzburger Musikhochschule bei Prof. Gisèle Herbet aus Paris Konzertharfe stu­diert und mit Auszeichnung abgeschlossen. Sie hat bei den Nürnberger Symphonikern, der Neuen Philharmonie Frankfurt und in der Staatskapelle Weimar gespielt. Sie tritt mit Ensembles wie dem Trio Saphiro auf. Hörfunksender wie Deutschlandradio Kultur oder der Mitteldeutsche Rundfunk haben ihren Klang weitergegeben. Doch ihr erzählendes Musizieren findet stets ins Solospiel zurück: So war sie bei der Würzburger Residenznacht oder den Seligenstädter Klosterkonzerten zu hören. Der Konzertbesucher staunt: Immer ist sie es, die beginnt. Sie wartet also nicht erst ab, bis das Publikum sich bequemt ihr zuzu­hören. Sie benötigt keine äuere Ruhe, sondern weist vielmehr denen, die es nötig haben, einen Weg in eine tiefe Konzentration hinein. Freilich ist ihr Spiel nicht vordergründig meditativ, sondern wirkt oft wie ein exzentrischer Tanz, ist eine ungeheuerliche Entfesselung, die sich abrupt in einen intimen Dialog zwischen Instrument und Instrumentalistin verwandeln  kann. Es ist ein Paradox: Aus der Schwere der Konzertharfe erweckt sie eine ungeahnte Schwerelosigkeit.

Foto: Gabriele Lermann

Wer spielt, lässt sich nicht archivieren

Angesichts des Beifalls, den die in der Nähe von Aschaffenburg Aufgewach­­sene für ihr Solospiel einheimst, fällt auf: Es gibt keine Aufnahme von ihr, allenfalls im Internet verstreut sind Mitschnitte ihres Spiels zu finden. Sie geben allerdings nur einen ungefähren Eindruck davon, wie sie ein Publikum in Bann zu ziehen vermag. „Eine CD nehme ich auf, wenn ich wirklich gut bin“, sagt die 25-Jährige. Das klingt nach Under­state­ment. In diesen Worten fin­det sich aber auch der Wunsch nach Perfektion. Also wird sie weitergehen, inspiriert  von   der   Sehn­sucht nach Voll­kommen­heit. Diese allerdings wirkt nicht kalt, sondern ist womöglich nichts anderes als ein Sich-Verneigen vor dem Seelenklang ihres Instruments. Der lässt sich ohnehin nicht archivieren, sondern kommt frei und befreit – im Augenblick.  – Einige Aufnahmen von Bettina Linck lassen sich auf ihrer Website hören.  Foto oben: Friederike Schaab, Foto unten: Gabriele Lermann. 

Die glücklichen Bewohner der Sackgasse

Es war ein Tagesanbruch, der das Versprechen des Unbegrenzten in sich trug.  Mit Minimalismus jedenfalls gab man sich beim Jubiläum des Literaturcafés am 13. Juni 2013 im Franz Polak Haus in Höchst im Odenwald nicht zufrieden. 15 Engagierte verantworten das Angebot, das der Erwachsenenbildung der katholischen Kirchengemeinde Höchst sowie dem Katholischen Bildungswerk Bergstraße/Odenwald angeschlossen ist. „Und jeder von uns hat eine eigene Aufgabe“, sagt Rachel Mundiyanapurath, die das Café mit einer kleinen Gruppe vor 15 Jahren ins Leben rief. Manchmal ist es sogar mehr als eine Aufgabe, ließ sich beobachten, als sie – von Gerda Treu aufgefordert – noch rasch eine Rose von nebenan holte. „Hier ist alles live“, erklärte Treu, ehe sie die Rose aus der Hand der Gründermutter entgegennahm, um sie dieser sodann gleich wieder gratulierend zurückzugeben: „Du bist der Motor des Literaturcafés.“

Virtuos, verzaubernd

Das freilich war nicht das einzige Präsent des Tages:  „Auf literarisch wie musikalisch hohem Niveau feierte das Literatur-Café am Donnerstag sein 15-jähriges Bestehen. Über 100 Gäste drängten sich im katholischen Pfarrheim. Zum Geburtstag machte das Team sich und den Gästen ein besonderes Geschenk: Georg Magirius, Autor, Theologe und Journalist las aus seinem jüngsten Werk ‚Traumhaft schlägt das Herz der Liebe‘, begleitet an der Konzertharfe von Bettina Linck.“ (Main Echo, 18. Juni 2013) Linck gab dem Geburtstagsfest einen Rahmen, der weniger der Ideologie des rechten Winkels folgte, sondern das immer neu zu Tage Tretende zum Thema hatte: „La source“ (Die Quelle) von Alphonse Hasselmans eröffnete das Fest. Und als es gegen Mittag zu Ende ging, ließ sich erneut ein Beginnen vernehmen, indem sie „mit virtuosem, nahezu verzauberndem Harfenspiel“ (Main Echo) „La source“ interpretierte – diesmal komponiert von Albert Zabel. So nahm die Musik dem Schluss den Charakter des Endgültigen und ließ die Feiernden noch einmal an der Quelle Platz nehmen.

Sushi kommt auf keinen Frühstücksteller

Zuvor allerdings galt es aufzustehen. Aber nein, gerannt wurde nicht zum Buffet, auch nicht um das Buffet herum, weil die hemmungslos variantenreiche Tafel keine Verlustängste aufkommen ließ. Die Qualität der Tischbedeckung habe sich im Lauf der Jahre immerfort gesteigert, es nun nochmals zu superlativieren sei nicht das Ziel, bilanzierte Gerda Treu den kulinarischen Aspekt des Kulturfrühstücks. „Deswegen kann man auch einfach nur ein Brötchen mit Marmelade essen“, bestätigte Diakon Willi Hartmann die Absicht, die Kraft des Elementaren nicht aus dem Blick zu verlieren. Sushi jedenfalls kam auf keinen Frühstücksteller, auch wenn die Gäste nicht befremdet, sondern mit Applaus darauf reagierten, dass die Harfenistin Konzerte in Japan gegeben hat.

Würde des Fragens

Bei der 124. Veranstaltung des Literaturcafés Höchst wurde zwischen Frankfurter Kranz, Harfenmusik, Krabbensalat und Marmeladenbrötchen selbstverständlich auch Literarisches eingenommen. „Magirius spannt in seinen Kurzgeschichten den Bogen von der Erzählung aus Liebe, die gewissen Humor nicht missen darf, zu einer tieferen, spirituellen Botschaft“ (Gabriele Lermann, Darmstädter Echo, 15. Juni 2013) Zu ihr gehöre es laut Magirius, das Fragzeichen nicht auszumerzen, was ein Charakterzug von moderner Literatur und biblischen Erzählens gleichermaßen sei. So widmete er die Erzählung über einen Vielfrager der Arbeit des Literaturcafés. Denn: „Fragen zu stellen, gerade wenn es keine Antworten gibt, ist ein Zeichen von Würde.“

Gott wohnt in Sackgassen

Es könne paradoxerweise sogar Trost vermitteln, weil mit dem Recht aufs Fragen nämlich nicht krampfhaft die Momente der Trostlosigkeit unterdrückt würden, meinte Magirius. Erbauung im herkömmlichen Sinn könne man von moderner Literatur kaum erwarten, sagte Frank Meessen vom Katholischen Bildungswerk in seiner Betrachtung “15 Jahre Literaturcafé”. Womöglich aber eine andere Art von Glück? Nämlich eine Verbeugung vor dem Unbegrenzten, dessen Kraft selbst dann nicht verloren ist, wenn das Leben an Grenzen stößt. Im Roman „Der Tod in Rom“ von Wolfang Koeppen werde überlegt, ob Gott noch sei, wenn man selbst am Ende sei. Dort heißt es: „Wenn er ist, wohnt Gott auch in Sackgassen”.

Georg Magirius, Traumhaft schlägt das Herz der Liebe – ein göttliches Geschenk, mit Bildern von Marc Chagall, Würzburz 2013 >>> Mehr

Fotos: Gabriele Lermann (1), Sebatian Mundiyanapurath (1), Büro Georg Magirius (2)

Torte vertreibt Angst

Wie kann man sich an der Gegenwart eines Menschen erfreuen, wie kann man die Nähe genießen, ohne dass man sich an ihn klammert? Darum geht es beim Gesprächstreff “Wege zum Selbst entdecken” in Bad König, zu dem der evangelische Theologe und Mediationsanleiter Eric Hahn einlädt: Samstag, 19. Januar 2013, 15. 30 Uhr. Das teilt der in Neckarsteinach ansässige Verein “Meditation und Wege der inneren Achtsamkeit im Christentum” mit. Treffpunkt ist weder ein Kloster noch ein kühler Mehrzweckraum, sondern das genießerfreundliche Café Rudolph in dem Odenwälder Kurort. Grundlage für die Premiere des monatlichen Treffs ist ein Text über nicht weniger als – die Liebe:

“Verlernen Sie den Unsinn, den man Ihnen beigebracht hat!

Liebe vertreibt Angst. Wo Liebe ist, gibt es keine Ansprüche, keine Erwartungen, keine Abhängigkeit. Ich verlange nicht, dass du mich glücklich machst … Wenn du mich verlassen würdest, würde ich mich nicht bedauern; ich genieße deine Gesellschaft über alle Maßen, aber ich klammere mich nicht an … Was ich eigentlich genieße, bist nicht du, es ist etwas, das größer ist als wir beide. Es ist eine Art Sinfonie, eine Art Orchester, das in deiner Gegenwart eine Melodie spielt. Doch wenn du gehst, hört das Orchester nicht auf zu spielen. Begegne ich jemandem anderen, spielt es eine andere Melodie, die auch wunderbar ist. Und bin ich alleine, spielt es weiter. Es hört nie auf zu spielen … Darum geht es … beim Wachwerden … Wenn Sie jemanden, der erwacht ist, fragen: “Warum sind Sie glücklich?”, wird er antworten: “Warum nicht?” … Darum geht es bei dem, was ich Spiritualität nenne: Verlernen Sie den vielen Unsinn, den man Ihnen beigebracht hat. (Anthony de Mello, 1931-1987)

Odenwälder Tortengespräche – bekannt aus Buch und Hörfunk

Man kann zu dem Café-Treff mehfach, unregelmäßig oder einmal kommen. Keine Teilnahmegebühr, gebeten wird indes zuvor um eine Nachricht im Café Rudolph (06063/1591) oder bei Eric Hahn (06063/4041). Dem Zusammenhang zwischen Achtsamkeit und Konditoreiprodukten haben Eric Hahn und das Café Rudolph schon länger im Blick bzw. auf der Zunge. So entwickelten sie die “Transkonfessionelle Marzipantorte”, die anschaulich ins Thema Ökumene einführt und während eines Festes auf eine nicht mur meditative Weise verinnerlicht wurde. Georg Magirius hat darüber für den Bayerischen Rundfunk berichtet >>> hier nachhören (mp3, 14 min, 12 MB). Das Ereignis ist auch in ein Hörbuch eingegangen und in das im Kreuz Verlag veröffentlichte Buch “Hebt man den Blick zum Himmel, sieht man keine Grenzen” (Herausgegeben von Tilmann Kleinjung und Wolfgang Küpper). Foto: (c) Gabriele Lermann. Termin: 19. Januar 2013, 15.30, Café Rudolph, Bad König (danach immer in Monatsabständen).

Gabriele Wohmanns Geburtstagsrallye

Wegen der großen Resonanz der zu Gabriele Wohmanns 80. Geburtstag gestarteten Rallye wurden die Termine fortgeführt bis zum Tod der “unangefochtenen Königin der Kurzgeschichte”. – Aktuelle Termine finden sich seitdem in der Übersicht “Wohmanns Werk wirkt weiter”.

2015

Porträt von Gabriele Wohmann - Fotografin: Annika Schulz - Rechte: Büro Magirius— 22. 06. Unfassbar >>> lebendig: Gabriele Wohmann in Darmstadt gestorben —

09. 06. Frankfurt, 16-17 Uhr, “Du warst ganz prima”, Geschichten von Dorothy Parker, Ingrid Noll und G.W.

21. 05. Hessischer Rundfunk, G.W. hat Geburtstag, “Liebe Mutter”, Gedicht des Tages, hr-Kulturfrühstück . Volker Weidermann, Gastgeber der ZDF-Sendung “Literarisches Quartett”, stellt beim Thementag auf hr2 fest: Darmstadt wird “beherrscht von ihrer Literaturkönigin Gabriele Wohmann, deren Bücher ich unglaublich schätze und mit denen allen und mit der allein Darmstadt natürlich in der 1. Liga spielt.” Mehr dazu >> HIER <<

19. 04. Berlin, Heiratskandidaten, Film nach einem Drehbuch von Gabriele Wohmann, Regie: Klaus Emmerich, Darsteller: Kyra Mladeck, Klaus Herm, Marianne Hoppe, Wilhelm Borchert, Mathias Müller, Maria Körber – Zeughauskino im Deutschen Historischen Museum

19. 04. Südwestrundfunk, G. W. in der TV-Dokumentation “Vom Glanz und Vergehen der Gruppe 47” von Andreas Ammer, Mitwirkende neben G.W. u.a. Hildegard Hamm-Brücher, Dieter Wellershof, Günter Grass

16. 04. Baden-Württemberg, Die Kurzgeschichte “Karrière” aus “Kassensturz” neben Martin Suters “Die dunkle Seite des Mondes” und E.T.A. Hoffmanns “Der Sandmann”Abiturthema der Beruflichen Schulen

19. 02. Göttingen, Ina Schulz-Fleißner liest “Ländliches Fest” im Lesesalon, Stadtbibliothek Göttingen

02. 02. Karlsruhe, Beziehungsgeschichten: Beziehungs(kurz)geschichten im Gespräch: Der Mann hinter der Hecke, Die Feindin, Moderation: Dr. Elisabeth Gurock, Bildungszentrum Karlsruhe

2014

30.12.: Westdeutscher Rundfunk, Ich bin ja schon zu Hause, Hörspiel von Gabriele Wohmann, WDR5, mit Marianne Rogée, Christoph Bantzer, Antje Lewald, Claudia Ludwig, Mandana Mansouri, Regie: Angeli Backhausen

16.12. Darmstadt, Gabriele Wohmann liest aus “Bleibt doch über Weihnachten” und “Eine souveräne  Frau”, Offenes Haus, Forum Ev. Kirche, Moderation: Dr. Wolfgang Lück

08.12.: 3sat, 20.15-21.00Bewegte Republik Deutschland, Ein Film von Thomas von Steinaecker mit Gabriele Wohmann, Volker Schlöndorff, Günter Grass, Eva Menasse, Herbert Grönemeyer, Wolfgang Rihm, Daniel Kehlmann (Wdhlg. 8.12., ZDFkultur, 23.45; 15.12. ZDFinfo 12.45)  MEHR

23.11.: Deutschlandfunk, Unvergänglicher Apfelkuchen, Ewigkeitsonntag, Georg Magirius besucht Gabriele Wohmann und fragt: Wie kann man sich den Himmel vorstellen? Redaktion: Pfarrer Frank-Michael Theuer Beitrag hören oder lesen

13.09.: Deutschlandradio Kultur, Gabriele Wohmann in: Requiem für eine Geliebte. Der lange Abschied von der Zigarette. Ein Feature von Beate Zigs

10.09.: Leipzig, Veröffentlichung in: “Als stände Christus neben mir”, Gottesdienste in der Literatur. Eine Anthologie mit Texten von Annette von Droste-Hülshoff, George Eliot, Ricarda Huch, Theodor Fontane, Gebrüder Grimm, Leo Tolstoij, Sören Kierkegaard und Gabriele Wohmann (hg. von Axel Dornemann)

26.07.: Dichterstätte Sarah Kirsch in Limlingerode / Thüringen: Stephanie Schick und Mathias Schick stellen Werk, Person und Musikvorlieben der “grande dame der deutschen Literatur” (Heidelore Keffel) vor: Gabriele Wohmann

12.07.: Frankfurter Allgemeine Zeitung: In der Frankfurter Anthologie stellt Gabriele Wohmann ihr Gedicht “Armer Beethoven” aus “Im Kurpark von Aachen” vor, Redaktion: Rachel Salamander

06. 06.: Carus-Verlag, Gedicht “Mondfahrt” von Gabriele Wohmann in der CD “Nachtgedanken” von Elke Heidenreich und dem Calmus Ensemble, außerdem Texte von Proust, Kästner, Baudelaire, Morgenstern, Tieck. Rezension im NDR hier

29. 5.: Westdeutscher Rundfunk, Doris Plenert liest aus “Schön und gut” von G.W. in der Sendung Spielart zum Thema Ausflüge von Maria Schüller und Ulrich Biermann, Redaktion: Hartmut Krause, Moderator: Fritz Eckenga Mehr

09.05.: Seligenstadt am Main / Hessen, Gabriele Wohmann liest vor weit über 100 Besuchern aus “Eine souveräne Frau” (herausgegeben von Georg Magirius), Veranstalter: Volkshochschule Seligenstadt (Kulturring) & Ev. Kirchengemeinde Seligenstadt und Mainhausen, Ltg. Franz Preuschoff, Elisabeth Emadi M.A. und Pfarrer Martin Franke >>> Rückblick mit Fotos

06.5.: SRF 2 Kultur, “Manchmal glaube ich” von Gabriele Wohmann, Lyrik am Mittag, 11.30, Redaktion: Bernard Senn MEHR

05.5.: Groß-Gerau, Abitur in Derstellendem Spiel an der Prälat-Diehl-Schule, getanzt wird neben Goethes “Prometheus” und Gottfried Benns “Nur zwei Dinge” “Die Klavierstunde” von Gabriele Wohmann, Ltg. Anna Ederer

02.5.: Baden-Württemberg, “Ein netter Kerl” von Gabriele Wohmann neben Max Frisch und Erich Fried Thema bei Abschlussprüfungen der Realschulen zur Mittleren Reife. Beteiligt sind 429 öffentliche und 74 private Realschulen sowie 39 Abendrealschulen mit rund 43 000 Mädchen und Jungen

19.3.: Würzburg, Meisterhafte Kurzgeschichten, Start der Reihe: 7 Abende zu Kurzgeschichten nach 1945 u.a. von Autoren der Gegenwart wie Gabriele Wohmann und Günter Kunert, vhs, Leitung: Dr. Arthur Bartle

08.3.: NDR, Corinna Kirchhoff liest: “Manchmal glaub ich nicht an den Fortschritt” von Gabriele Wohmann

13./14. 02.: Nagold, Theaterszenen der Abschluss-Klassen der Berufsfachschule Metalltechnik an der Rolf-Benz-Schule nach der Kurzgeschichte “Sie verlangen zu viel” von Gabriele Wohmann, Ltg. Helga Philipp, Theaterpädagogin

6.2.: Lübeck: Heinrich Böll, Ingeborg Bachmann, Erich Fried, Günter Grass, Peter Handke, Peter Rühmkorf und Gabriele Wohmann  – Autorenportraits aus fünf Jahrzehnten, fotografiert von Renate von Mangoldt, Fotoausstellung im Günter-Grass-Haus – zu sehen bis 13. April 2014

17. 01.: : Ab heute auf youtube: Gabriele Wohmann in der TV-Dokumentation “Vom Glanz und Vergehen der Gruppe 47” von Andreas Ammer, Mitwirkende u.a. Hildegard Hamm-Brücher, Dieter Wellershof, Günter Grass, Redaktion: Gábor Toldy,

01.01.: Münster / Westf., Start von: Fliegende Wörter, 53 Qualitätsgedichte zum Verschreiben und Verbleiben. Postkartenkalender im 20. Jahrgang, mit Gedichten von u.a. Gabriele Wohmann , Charles Baudelaire, Wilhelm Busch, Catull, J.W. Goethe, Franz Kafka, Christian Morgenstern, Rilke, Shakespeare – herausgegeben v. Andrea Grewe, Hiltrud  Herbst und Doris Mendlewitsch

2013

24.12. 2013 Darmstädter Echo, in der Beilage Weihnachtsecho erscheint die Kurzgeschichte “Alle Jahre wieder”, am 11. Januar 2014 im Evangelischen Frankfurt aufgegriffen von Georg Magirius

12. 2013 Hessischer Rundfunk, Corinna Kirchhoff liest von G.W.: “Manchmal glaube ich nicht an den Fortschritt”, hr2 Mikado (aus: Grund zur Aufregung)

18.11. 2013 Bad Kissingen, Sigismud von Dobschütz liest “Ein unwiderstehlicher Mann” aus “Eine souveräne Frau” und “Wiedersehen in Venedig”, Burkardus Haus

04.04. 2014, Augsburg, “Erzähl mir was vom Tod. Tod und Sterben in der Literatur”, u.a. mit Texten aus Gabriele Wohmanns Buch “Sterben ist Mist, der Tod aber schön”, Haus Tobias, Ltg. Dipl. Theologin Gudrun Fackler

30.08. 2013, edition chrismon, Gabriele Wohmann erzählt von “Weihnachten bei uns zuhaus”, aufgezeichnet von Amet Bick, herausgegeben von Arnd Brummer

06.08. 2013, Buchtipp “Eine souveräne Frau”- besprochen bei den jährlich 5 Millionen Besucher zählenden “Buch- und Filmtipps” von Dieter Wunderlich

29.06. 2013 TV, Georg Magirius stellt G.W., Eine souveräne Frau in der ERF LesBAR vor, Gastgeberin: Ute Heuser-Ludwig, Beitrag anschauen

26.06. 2013 Bad Kissingen, Sigismud von Dobschütz liest unter dem Titel “Partner-Paare-Paarungen” “Eine großartige Eroberung” von G.W. Hotel Bristol

14.05. 2013 Berlin, Der literarische Gesprächskreis liest “Eine gewisse Zuversicht” von G.W., Leitung: Helga Krüger und Gabriele Lischke-Naumann, Ev. Dorfkirche Kladow

13. 05. 2013 Darmstadt, Peter Benz, Oberbürgermeister a. D.,Kenner und Förderer der Darmstädter Literatur, über Gabriele Wohmann, Literaturhaus

29. 04. 2013, Marburg: Die Literaturwissenschaftlerin und Museumskuratorin Nadine Ihle bespricht “Eine souveräne Frau” auf Literaturkritik.de: “In dem Moment, in dem man erkennt, dass hier jemand bewusst nicht dem Zeitgeist hinterherschreibt, sondern ihn rücksichtslos aufspießt – in eben diesem Moment entfaltet sich die Wohmann‘sche Stimme mit voller Kraft und Wucht.” >>> Rezension lesen

23. April, NDR Info und NDR Kultur, Prälat Prof. Dr. Felix Bernard aus Osnabrück in über Gabriele Wohmann

20. April. München, die Gedichte “Ältere Freundin” und “Die Hausfrau” von Gabriele Wohmann erscheinen im dtv-Band “Gedichte für Frauen”, herausgegeben von Michael Frey und Andreas Wirthensohn

13.04. Waldmichelbach: Marissa Conrady rezensiert “Eine souveräne Frau” >>> lesen

31. 03. Münster in Westfalen, Bischof Felix Genn predigt nicht ohne Worte Gabriele Wohmanns über Auferstehung

31.03. Würzburg, Die Augustiner predigen nicht ohne Worte Gabriele Wohmanns über Auferstehung

25.03. Heppenheim, “Der Vater meines Vaters” von G.W. über Johannes Guyot, gesendet im HR 2010, veröffentlicht in: “125 Jahre Heilig-Geist-Kirche – Ganz persönlich”, herausgegeben von Christel Fuchs, Marie-Elisabeth Schupp, Pfarrerin Karin Weißer und Pfarrer Frank Sticksel Mehr

24.03. BR-Alpha, Gabriele Wohmann in der TV-Dokumentation “Vom Glanz und Vergehen der Gruppe 47” von Andreas Ammer, Mitwirkende u.a. Hildegard Hamm-Brücher, Dieter Wellershof, Günter Grass, Redaktion: Gábor Toldy Mehr

21.03. Lich, Ökumenischer Literaturkreis zu “Eine gewisse Zuversicht” von G.W.,  Kath. Gemeindezentrum St. Paulus in der Ringstraße

05.03. Hattingen, Stadtbibliothek, “Lesecafé am Vormittag”: Liesel Schleimer liest Kurzgeschichten von Gabriele Wohmann

03.03. Syke, Abschluss der Syker Literaturwoche – Lesung mit Schmalzbrot und Bier: Harald Behrens, Dieter Becker, Doris Fröleke, Rudolf Legenhausen und Ingeborg Petersilge lesen Kurzgeschichten u.a. von Wolfgang Borchert, Wolfang Hildesheimer und Gabriele Wohmann, Stadtbibliothek

14.02. Göttingen, im Steidl-Verlag erscheint “Von Achternbuch bis Zanzotto: Autorenfotografien aus fünf Jahrzehnten” von Renate von Mangoldt; mit einem Porträt von G.W., das auch zu sehen ist im Beitrag von Yvonne von Kalinowsky (Kamera: Thomas Walther, Schnitt: Angelika Harrer-Vukorep) fürs rbb-Fernsehen

06.02. Wiesbaden, Viola Bolduan rezensiert im Wiesbadener Kurier den Band “Wo ich wohne” (hg. von Ruth Fühner) mit einem – so Bolduan – “reizenden Dialog” von G.W.

03.02. Mainz, G.W. in der Rubrik “Was glauben Sie denn?”, Zeitung “Glauben und Leben” mit dem Buchtipp:  “Sterben ist Mist, der Tod aber schön”

03.02. Frankfurt, Literaturgottesdienst zu G.W., St. Nicolai-Gemeinde, Mit Pfarrer Wolfgang Löbermann, Gemeindepädagogin Monika Geselle und Team

25.01. Frankfurt, Georg Magirius bespricht “Im Kurpark von Aachen”, die neuen Gedichte von Gabriele Wohmann, erschienen in der Edition Toni Pongratz – lesen

05.01. Wien, Michaela Moser rezensiert G.W.’s neuen Erzählungsband Eine souveräne Frau im Weiberdiwan und findet darin “lauter Königinnen”

01.01. Berlin, G.W. gehört laut dem politischen Magazin Cicero zu den 500 einflussreichsten Intellektuellen in Deutschland

2012

22. Dezember: Hauzenberg, “Im Kurpark von Aachen”, Gabriele Wohmanns neue Gedichte erscheinen in der Edition Toni Pongratz – numeriert und von G.W. signiert – Bestellung direkt beim Verlag – Besprechung des Bandes >>>>>>>>> hier

Dezember: Stuttgart-Wangen, Matthias Pape liest eine Erzählung von G.W. aus “24 Adventsgeschichten für die Frau”, Lesung mit Ursula Ott

28. November: Frankfurt, Monika Geselle liest aus “Eine gewisse Zuversicht”, Sankt Nicolai – Ostend, 19 Uhr

25. November: Korbach, Thomas Schwill liest Wahnsinns-Geschichten u. a. von Edgar Allan Poe und G.W.’s Kurzegeschichten “Habgier” und “Kompakt”, Alte Schule in Lelbach

13. November: Madhdia/Tunesien: Makram Lahmar: Der erzählte Tod. Variationen des Todes im Werk Gabriele Wohmanns, Vortrag während des Internationalen Doktorandenkolloquiums und der Dozentenfortbildung als Auftakt des DAAD Kooperationsprojekts “Germanistik in Tunesien”

09. November: Münster in Westfalen, Hildegard Mengelberg interpretiert und liest aus “Bitte nicht sterben”, Altes Backhaus

25. Oktober: Frankfurter Allgemeine Zeitung, G.W.s Gedicht “Das Baby”

24. Oktober: Frankfurt, Monika Geselle liest aus “Eine gewisse Zuversicht”, Sankt Nicolai – Ostend, 19 Uhr

16. Oktober: Berlin, Die Schauspielerin Svea Timander liest G.W., Rotes Zimmer, Torhaus Havelgarten

01. Oktober: Darmstadt, Akdademie 55plus. Start der Kursreihe “G.W.”, Ltg. Heidrun Bleek

16. September: Marburg, G.W. liest aus “Bitte nicht sterben”, Jahresempfang der Diakonie der EKHN und der EKKW, mit Lars Ruppel und Annette Bassler

12. September: Grit Dommes: “Prosa von Gabriele Wohmann”(Historisch-kritische Arbeiten zur deutschen Literatur, Bd. 46) erscheint, Peter Lang, Internationaler Verlag der Wissenschaften

10. September: Höchst/Odenwald, G.W. liest auf Einladung von Annamarie Michel aus “Eine souveräne Frau”, Einführung: Ilka Scheidgen, Bürgersaal, Gabriele Lermann blickt im Darmstädter Echo zurück

28. August: Frankfurt, Monika Geselle liest aus “Eine gewisse Zuversicht”, Sankt Nicolai – Ostend, 19 Uhr

23. August: Kreischa, Literaturkreis zum 59. Mal, Thema: “Kurzgeschichten von G.W.”, 19 Uhr Gemeindesaal

25. Juli: Österreichischer Rundfunk, Ö1, Lesezeit – Michou Friesz liest “Mit einem Messer” von G.W. Gestaltung: Bernhard Herrman

22. Juli: Radio Darmstadt, Autoren im Fokus: G.W.’s Werk und Leben. G.W. liest aus “Eine souveräne Frau”, Sendung von Margret Modrow-Weimann und Klaus Weimann

19. Juli: F.A.Z., “Das aktuelle Elend”, Gedicht von G.W.

18. Juli: Die Kirche, Berlin: “Ich will kein Zitronenfalter werden!”, G.W. im Gespräch mit Georg Magirius über Tod, Auferstehung und Vanilleeis als eschatlogische Kategorie

15. Juli: hr2-kultur, G.W. spricht “Wo ich wohne”, veröffentlicht auch in: “Wo ich wohne: Schriftstellerische Annäherungen an das Literaturland Hessen”, Ruth Fühner (Hrsg.)

11. Juli: Hameln, Jürgen C. Kruse stellt Kurzgeschichten von G.W. vor, Literarische Stunde, Bibliotheksgesellschaft Hameln

20. 6. Dreieich, G.W. liest aus “Sterben ist Mist, der Tod aber schön. Träume vom Himmel”, Garten der Begegnung, Leitung: Angela Ruland

27.5. Oppenheim, G.W. liest aus „Eine souveräne Frau“, Martin-Luther-Haus – Rückblick (Beate Nietzel – Mainzer Allgemeine)

25. 5. MDR Figaro, G.W. liest „Infektionskrankheiten und andere Prosa“ (5/5) >>>> hr2 Kultur, Birgitta Assheuer liest „Habgier“, Erzählung von G.W., Redaktion: Ruthard Stäblein >>>> “Eine souveräne Frau” im Kulturcheck bei hr1Info >>>> Badenweiler, Nicht nur Deutschland im Herbst, Lesung zum 80. Geburtstag mit Sieglinde Eberhart und Franziska Trischler, Einführung: Heinz Setzer (Tschechow-Museum) Kurhaus Rückblick

24.5. MDR Figaro, G.W. liest „Infektionskrankheiten und andere Prosa“ (4/5)  >>>> hr2 Kultur, Ursula Werner liest „Alles für die Galerie“, Erzählungen von G. W., Redaktion: Ruthard Stäblein >>>> Frankfurt, Werk-Tag – Ein Opus in 90 Minuten, Gespräch und Lesung mit G. W. insbesondere aus “Eine souveräne Frau”,  Moderation: Georg Magirius, Ltg. Hauke Hückstädt, Literaturhaus Rückblick (Florian Balke, F.A.Z.)

23.5. MDR Figaro, G.W. liest „Infektionskrankheiten und andere Prosa“ (3/5) >>>>> hr2 Kultur, Cornelia Menzel liest „Der Report“, Erzählungen von G.W.  (3/5)

22.5. MDR Figaro kürt “Eine souveräne Frau. Gabriele Wohmanns schönste Erzählungen” zum Buch der Woche Mehr >>> MDR Figaro, G.W. liest „Infektionskrankheiten und andere Prosa“ >>>> hr2 Kultur, Carmen Renate Köper liest „Nur keine Aufregung“ (Teil 2), Erzählung von G.W., Redaktion: Ruthard Stäblein >>>> ERF Radio, Lesezeichen, Lesung aus “Eine gewisse Zuversicht”  >>>> Darmstadt: Literaturhaus, Aufbau Verlag und die Stadt Darmstadt feiern mit der großen Darmstädter Autorin ihren 80. Geburtstag, Moderation: Johannes Breckner, Ltg. Adrienne Schneider –  Rückblick (Bettina Bergstedt, Darmstädter Echo)

21.5. Gabriele Wohmann wird 80 >>>> Aufbau Verlag, Erscheinungstermin von G.W.’s schönsten Erzählungen „Eine souveräne Frau“ (hg. und Nachwort von Georg Magirius. Lektorat: Dr. Angela Drescher) >>>> hr2 Kultur, Mikado, Porträt über G.W. >>>> hr2-Buchkritik „Eine souveräne Frau“  >>>> MDR Figaro /Tagestipp in der Hörzu: G.W. liest „Infektionskrankheiten und andere Prosa“ (1/5) >>>> hr2 Kultur, Carmen Renate Köper liest “Eine souveräne Frau” und „Nur keine Aufregung“ (Teil 1), Erzählung von G. W. >>>> WDR3, Auslese, Tanja Haller liest “Ein netter Kerl”, Erzählung von G.W. >>>> Ö1 (ORF), Christiane von Poelnitz liest die Erzählungen “Die Schwestern” und “Heimlich”, Gestaltung: Bernhard Herrman >>>> hr2 Kultur, Doppelkopf, Dr. Sylvia Schwab im Gespräch mit G.W. (Wh. von 2009)>>>> WDR3, Lauter Lyrik, Ursula Illert liest “Manchmal glaube ich an den Fortschritt” >>> NDR Kultur, Joachim Dicks bespricht “Eine souveräne Frau” Mehr >>> WDR5, Ein Gedicht, Ursula Illert liest “Manchmal glaube ich an den Fortschritt” >>>> ERF Radio, Lesezeichen, Lesung aus “Eine gewisse Zuversicht Mehr >>>> Köln, Domforum, Dr. Ilka Scheidgen liest aus „Gabriele Wohmann. Ich muss neugierig bleiben“

20. 5. Schweizer Radio DRS1, „Himmel, Erde, Sofalehnen“, Georg Magirius im Gespräch mit G.W., Blickpunkt Religion Mehr >>>> Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Die Jury der F.A.S. hat unter dem Vorsitz von Volker Weidermann “die phänomenale Gabriele Wohmann” zur “Büchner-Preisträgerin der Herzen” gekürt

19.5. NDR Kultur, Sonnabend-Story, G.W. liest die noch unveröffentlichte Erzählung „Ehe ist so“ >>> Die Welt, Besprechung G.W.’s schönste Erzählungen “Eine souveräne Frau” in der Literarischen Welt Mehr

17.5. WDR3, Sittenbildnerin und Schreibwütige, Michael Kothes im Gespräch mit G.W. (Wh. WDR5) 

13.5. hr 1 Talk, Zu Gast: G.W., Moderation: Dagmar Fulle, Redaktion: Andrea Seeger  >>>> ndr kultur, G.W. liest das Gedicht “Liebe Mutter” >>> kulturradio rbb, G.W. im Gespräch mit Margarethe Steinhausen

12.5. Deutschlandradio Kultur, Bibiana Beglau liest aus dem Roman „Frühherbst in Badenweiler“, 17.30-18.00 Mehr

6.5. Lippstadt, Alfred Kornemanns liest „Wiedersehen in Venedig“, Erzählung von G.W., Wort am Sonntag im Stadtmuseum

5.5. Radio Berlin 88,8 – Wolfgang Fietkau bespricht, Barbara Zillmann liest aus G.W.’s Gedichten “Passau. Gleis 3” (Teil 6)

4.5. Radio Berlin 88,8 – Wolfgang Fietkau bespricht, Barbara Zillmann liest aus G.W.’s Gedichten “Passau. Gleis 3” (Teil 5)

3.5. Dresden, Literatur in der Frauenkirche, Ilka Scheidgen liest aus „Gabriele Wohmann. Ich muss neugierig bleiben“, Klavier: Irena Budryte-Kummer >>> Radio Berlin 88,8 – Wolfgang Fietkau bespricht, Barbara Zillmann liest aus G.W.’s Gedichten “Passau. Gleis 3” (Teil 4)

2.5. Radio Berlin 88,8 – Wolfgang Fietkau bespricht, Barbara Zillmann liest aus G.W.’s Gedichten “Passau. Gleis 3” (Teil 3)

1.5. Radio Berlin 88,8 – Wolfgang Fietkau bespricht, Barbara Zillmann liest aus G.W.’s Gedichten “Passau. Gleis 3” (Teil 2)

30.4. Fulda, Eröffnung der G.-W.-Bücherpräsentation “Chronistin der Normalität”, Hochschul-, Landes- und Stadtbibliothek Fulda (bis 1.6.)  >>> Radio Berlin 88,8 – Wolfgang Fietkau bespricht, Barbara Zillmann liest aus G.W.’s Gedichten “Passau. Gleis 3” (Teil 1)

29.4. Reutlingen, Eröffnung der G.-W.-Medienausstellung  (bis 21.5.), Stadtbücherei

22.4. Schweizer Radio DRS1, Text zum Sonntag aus “Eine gewisse Zuversicht”

17.4. Recklinghausen, Buchhandlung Musial, Ilka Scheidgen liest aus ihrer Biographie „Gabriele Wohmann. Ich muss neugierig bleiben“

15.4. Liste mit sämtlichen 636 bislang veröffentlichten Erzählungen von G.W. wird der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hier >>> WDR 5, Caroline Schreiber liest die Erzählung “Schwestern” von G.W., SpielArt

6.4. Radio Bremen, Eva Maria Schleiffenbaum empfiehlt G.W.’s Träume vom Himmel “Sterben ist Mist, der Tod aber schön”, Radio Bremen, Beitrag hören

30.3. Claudius Verlag München, Erscheinungstermin von  “Erleuchtung in der Kaffeetasse. Große Fragen und das tägliche Allerlei” von Georg Magirius, Nachwort von G.W., Claudius Verlag

19.3. G.W.’s Erzählung “Countdown” aus “Scherben hätten Glück gebracht” Grundlage des Deutschabiturs Mehr

16.2. Mühlacker, St. Andreas-Gemeindehaus, Ilka Scheidgen liest aus ihrer Biographie „Gabriele Wohmann. Ich muss neugierig bleiben“

31.1. Kaufmann Verlag, Erscheinungstermin von Ilka Scheidgens Biographie “Gabriele Wohmann. Ich muss neugierig bleiben” Mehr

15.1. Heppenheim, Gabriele Wohmann liest aus “Eine gewisse Zuversicht”, Haus der Kirche, Rückblick von Berndt Biewendt

12.1. Kreuz Verlag Freiburg i. Br., Erscheinungstermin “Eine gewisse Zuversicht. Gedanken zum Diesseits, Jenseits und dem lieben Gott”, Lektorat: Rolf Hartmann

Porträts, Meinungen, Interviews:

Abiturthema 2012Allgemeine Zeitung (Beate Nietzel) …  Amazon.de (H. Hoevermann / Veronika Sobczac) … B5 Themen & Termine (Andrea Mühlberger) …  Aviva-Berlin (Nina Breher) … (dpa) … Badische Zeitung Blog.buecher.de (Martin Depta) … Büchertreff.deChrismon (Dirk von Nayhauß) … Darmstädter Echo (Gratulation: Hans Altenhein) – Darmstädter Echo (Neue Bücher: Johannes Breckner) … Darmstädter Echo (G.W. im Literaturhaus Darmstadt: Bettina Bergstedt) …Darmstädter Echo (G.W. in Höchst: Gabriele Lermann) … Die Kirche (Georg Magirius) …  Die Politische Meinung (Ilka Scheidgen) … Die Tagespost (Ilka Scheidgen) … Die Welt (Tilman Krause) … Deutsche Bücher. Forum für Literatur (Benoît Pivert) … Deutschlandradio Kultur (Carola Wiemers) … Domradio Köln (Ilka Scheidgen) … Dresdner Neue Nachrichten/Leipziger Volkszeitung (Janina Fleischer) … EMMA (Luise F. Pusch) … epd (Jule Kühn / Andrea Seeger)  … Fembio (Luise F. Pusch) … Focus (dpa) … Frankfurter Allgemeine Zeitung (Sabine Doering) … Frankfurter Allgemeine Zeitung (Rose-Maria Gropp) … F.A.Z. Rhein-Main / Kulturportal Hessen (Poträt von Florian Balke) … F.A.Z. Rhein-Main (G.W. im Literaturhaus Frankfurt – Florian Balke) … Focus (dpa) … Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (Volker Weidermann) … Frankfurter Neue Presse (dpa) … Frankfurter Rundschau/Berliner Zeitung (Sabine Rohlf) … Frankfurter Rundschau (Ausgehtipp) … Germanica 50/2012 (Benoît Pivert)…  hr1 Der Talk (Dagmar Fulle) … hr1info: Buch der Woche (Sylvia Schwab) … hr1 Zuspruch (Michael Becker) …  hr2-Buchkritik (Sylvia Schwab) … hr2-Doppelkopf (Sylvia Schwab) … hr2-Porträt (Sylvia Schwab) … Journal Frankfurt (Christoph Schröder) …  Lausitzer Rundschau (dpa) … Lehrkräfte- Portal (Adelheid Seim) … Literaturkritik.de (Nadine Ihle) … Lyrikzeitung & Poetry-News (Michael Gratz) … Main-Echo (dpa) …… Mathilde (Jutta Schütz) … Marissa ConradyMDR-Figaro: Buch der Woche (Alexander Mayer/Tilman Krause) … MeinPortal.ch (Beatrice Eichmann-Leutenegger) … Mannheimer Morgen (Peter Mohr) … Mittelere Reife 2014 … ndr kultur (Joachim Dicks) … Nordwestzeitung (dpa) … Publik Forum (Ilka Scheidgen) …. radaR Radio Darmstadt (Margret Modrow-Weimann und Klaus Weimann) … rbbinforadio-Quergelesen (Margarethe Steinhausen) … rbb-kulturradio (Margarethe Steinhausen) … Rheinische Post (Lothar Schröder) … Ruhrnachrichten (dpa) … Saarbrücker ZeitungSüdwestpresse (Burkhard Meier-Grolmann) … Stern (dpa) … Stimmen der Zeit (Beatrice Eichmann-Leutenegger) … Schweizer Radio DRS (Georg Magirius) … Theologie und Literatur (Georg Langenhorst) … Theologie und Literatur (Ilka Scheidgen) … Volksfreund (dpa) … WDR3/WDR5 (Michael Kothes) … Zeitzeichen (Rezension: “Sterben ist Mist” von Stephan Kosch) … Zeitzeichen (Buchtipp: Eine souveräne Frau)