Nicht immer ist alles gut – wie gut!

Es gibt gute Worte, die beseelen, aber nichts für Dauerlächler sind, also für jene, die bei allem, was passiert, mild nicken und sagen: “Es ist gut.” Das schreibt Georg Magirius zum Thema Gute Wünsche im blick magazin vom 26. März 2016. Das Magazin mit einer Gesamtauflage von 400.000 liegt unter anderem der Hessischen und Niedersächsischen Allgemeinen, der Südthüringen Zeitung und der Frankfurter Rundschau bei. Laut Magirius sei der Realitätssinn der Bibel die Grundlage, auf Gutes hoffen zu können. “Es darf geträumt werden! Gerade weil nicht so getan wird, als ob die Gegenwart immerzu traumhaft sei.” Die Bibel erzähle von Dunkelheitsexzessen wie in den Prophetenbücher Jeremia und Jesaja oder der Offenbarung des Johannes, die sich über kaum zählbar viele Seiten wälzten und heutige Actionfilme wie sanfte Gute-Nacht-Geschichte erscheinen ließen.

Rückschau mit Gewinn

“Aus dem nicht locker übersprungenen Abgrund wachsen Segensworte und Seligkeitsversprechen, die die Kraft haben zu trösten. Niemand muss sich schämen, der nicht fit genug ist, mal eben ‘die Vergangenheit abzuhaken und von jetzt an nur noch nach vorn zu schauen’, wie es Fußballspieler in Interviews oft sagen.” In der Bibel könne der Blick auf das, was als nicht vorzeigbar gilt, Gewinn bedeuten. “Selig sind, die da Leid tragen” – der Ruf Jesu aus der Bergpredigt lasse sich als Zentrum eines Wünschens verstehen, wie es die Bibel pflege. Das Leiden jedoch werde nicht verklärt, dafür habe Jesus selbst viel zu sehr gefeiert. – Den Beitrag inklusive ausgesuchter biblischer Wünsche lesen >>> hier, Redaktion: Lothar Simmank.

Das Blick in die Kirche Magazin als epaper kostenfrei >>>> lesen. Von Georg Magirius zum Thema erschienen: Gute Wünsche aus der Bibel, 64 Seiten, Hardcover, Herder Verlag 2016, mit zahlreichen Fotos, Lektorat: Dr. Dietrich Voorgang, ISBN 978-3-445132-871-8, 10.00 Euro.

About Buero Magirius

Über spirituelle Spaziergänge und andere Tritte des Schriftstellers Georg Magirius.
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